Cultura

Bürger*innen für Kunst in Treptow-Köpenick: Leitung der Kommunalen Galerie Alte Schule retten!

Petición a.
Bezirksamt Treptow-Köpenick
665 Firmantes 170 En. Berlin Treptow-Köpenick
Colecta terminada.
  1. Iniciado julio 2020
  2. Colecta terminada.
  3. Preparar presentación.
  4. Diálogo con destinatario
  5. Decisión

Laut Bekanntgabe durch das Bezirksamt soll die Stelle der Kommunalen Galerieleitung Alte Schule Adlershof gestrichen werden.

Dagegen erheben wir Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit Künstlerinnen und Künstlern unseren Einspruch!

www.leitung-alteschule-retten.de

Der Wegfall dieser Stelle hat eine entscheidende Wirkung auf die Qualität des kulturellen Lebens in Bezirk Treptow-Köpenick. Der Umbau der Kommunalen Galerie Alte Schule Adlershof kann nicht Anlass dafür sein, eine kontinuierliche kuratorische Arbeit, ein nachhaltiges Management und ein stetiges Wirken in den Bezirk hinein zu zerstören.

Die Planstelle der Leitung der Galerie muss umgehend neu ausgeschrieben und besetzt werden!

Razones.

Wir müssen unsere kulturelle Vielfalt schützen!

Eine Kommunale Galerie ist ein frei zugängliches Angebot für alle Bürger:innen: die Galerie Alte Schule zeigt als einzige Kommunale Galerie des Bezirks Treptow-Köpenick pro Jahr 6 bis 7 Ausstellungen mit seit 2004 bisher 748 professionellen Künstler:innen, die ihre Arbeiten dort präsentiert haben.

Die Kommunale Galerie Alte Schule ist nachweislich ein Ort der Kunst und Künstler:innenförderung, des künstlerischen Experiments und der Entwicklung neuer Präsentations- und Vermittlungsformate, sie ist ein Ort der aktiven Teilhabe, der offenen Kommunikation und freien Meinungsbildung für alle gesellschaftlichen Gruppen.

Die Galerie Alte Schule ist ein wichtiger Kunstort im gesamtstädtischen Bild und ist insbesondere für die freien Künstler:innen überlebenswichtig. Treptow-Köpenick verfügt über ein großes Erbe als Lebensmittelpunkt herausragender Künstlerpersönlichkeiten. Oft genug war die Galerie Alte Schule der erste Ort für die öffentliche Präsentation und Professionalisierung hier lebender Künstler:innen und Kunstvermittler:innen.

Gracias por su ayuda, Stefka Ammon De. Berlin
Pregunta el iniciador

Noticias.

Das typische Verwaltungs-Ping-Pong im Bezirk Treptow-Köpenick! Wieder einmal spielt das Bezirkskollegium ihr Ping-Pong-Spiel zu Fragen der Kultur: keiner war’s, keiner weiß es und keiner kann/will wirklich dazu was sagen. Aber noch können alle kulturinteressierten Bürger/innen und Künstler hoffen, dass der weiße Ritter (Bürgermeister Oliver Igel) kommt und alles richten wird. Also bleiben wir doch bitte positiv und vertrauen auf unsere gewählten Politiker. Um die Hintergründe besser zu verstehen empfehle ich den Artikel im Maulbeerblatt, der dazu einiges mehr ausführt.

Todavía no hay un argumento CONTRA.

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