Angesichts der zunehmenden Tierquälerei in unserem Lande, die auch ein Symptom der wachsenden Verrohung vieler Menschen ist, wird es Zeit dem entgegenzuwirken.

Ein Tier ist nun mal keine „Sache“, es ist ein fühlendes Lebewesen, - genau wie der Mensch.

Niemand hat das Recht dieses Leben zu missbrauchen, zu quälen oder gar zu töten. Wer es dennoch tut, sollte empfindlichst bestraft werden.

Wir haben ein Tierschutzgesetz: (de.wikipedia.org/wiki/Tierschutzgesetz_(Deutschland), aber wie oft greift das – gerade in Bezug auf Einzeltäter?

Wer kümmert sich um das Leid all der Tiere, die vernachlässigt, weggesperrt, gefoltert oder gar auf brutalste Weise zu Tode gequält werden…?

Wenn wir Bürger etwas derartiges beobachten, was tun wir dann? An wen wenden wir uns, ohne von einem Amt zum nächsten verwiesen zu werden? Außerdem kommt es oft genug vor, dass Tierfreunde/-schützer auch von den entsprechenden Ämtern nicht wirklich ernst genommen werden, - das sollte ganz sicher nicht so sein, denn unterm Strich kommt das einer Verharmlosung der Tierquälerei gleich.

Somit unsere Forderung: Wir brauchen eine „Tierpolizei“, die bei Bedarf umgehend eingreift, das Tier in Sicherheit bringt und die entsprechenden Schritte gegen den/die Täter einleitet.

Gleichzeitig könnte eine solche Polizei für die in Bezug auf Gefahrenprävention erforderlichen Überprüfungen von entsprechenden Hundehaltern eingesetzt werden.

Begründung

Wir sind nicht die ersten, die eine solche Petition auf den Weg bringen, aber das ist wahrlich kein Grund es nicht zu tun. Manchmal muss man die Politik daran "erinnern", dass zu einem harmonischen Miteinander auch die Tiere gehören, immerhin leben sie bei und mit uns.

Bitte unterschreibt diese Petition, macht sie bekannt und helft uns – und den Tieren.

Vielen Dank

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Barbara Würzburg aus Ihlow
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