Liebe Kommiliton/innen und Angehörige der Goethe Universität Frankfurt,

als eine der größten Universitäten Deutschlands, sollten wir auch in Sachen Umweltschutz als Vorbild voran gehen. Dazu gehört es auch, möglichst viel Müll zu vermeiden. Großes Potenzial liegt hierbei in der Einführung eines Pfandsystems für die ToGo-Kaffee- und Teebecher.

Wir möchten deshalb, den an anderen Universitäten erprobten Con-Cup, auch bei uns einführen. Der Con-Cup ist ein Mehrwegbecher aus Polypropylen, der spülmaschinengeeignet und bruchsicher ist. Wer mehr Infos zum Con-Cup haben möchte, kann sich gerne folgenden Zeitungsartikel über die Einführung des Pfandsystems an der Universität Mainz anschauen oder sich auf der Seite des Herstellers schlau machen:

merkurist.de/mainz/umweltschutz-to-go-warum-es-den-con-cup-jetzt-in-campus-cafeterien-gibt_gq6

con-cup.de/

Wir haben bereits mit dem Hersteller des Con-Cups gesprochen, der großes Interesse an der Einführung seines Systems an der Universität Frankfurt bekundet hat.

Begründung

"Das Wintersemester hat begonnen. Die Wecker vieler Studierenden klingeln wieder erbarmungslos früh. Neben der Vorfreude auf die Vorlesungen ist eine dampfende Tasse Kaffee ein guter Grund, aufzustehen. Wenn die Zeit vor der ersten Veranstaltung zu knapp ist, wird aus der Tasse aber oftmals ein Pappbecher: Laut Deutscher Umwelthilfe werden in Deutschland 320.000 Coffee to go-Becher verbraucht - pro Stunde. Das macht im Jahr einen Müllberg aus fast drei Milliarden Stück." (merkurist.de/mainz/umweltschutz-to-go-warum-es-den-con-cup-jetzt-in-campus-cafeterien-gibt_gq6)

Leider hat das Studentenwerk Frankfurt die Anfrage der Con-Cup Herstellers, das Pfandsystems an unserer Universität einzuführen, abgelehnt. Wir - als Gemeinschaft der Goethe Universität - sollten deshalb unser Interesse am Umweltschutz kundtun und Druck auf das Studentenwerk ausüben. Wenn genügend Unterstützung aus der Studentenschaft und den Mitarbeiter/innen der Universität für die Einführung des Pfandsystems besteht, können wir die Entscheidungsträger hoffentlich von der Wichtigkeit dieser Einführung überzeugen!

Liebe Grüße Jule und Sophie

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jule Kleemann und Sophie Schwinn aus Maintal
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  • Das gestrige Treffen mit dem AStA hat folgende Ergebnisse gebracht:

    - Bis Anfang März werden Ideen für Flyer, Plakate und Aufkleber gesammelt, welche in Zusammenarbeit mit dem AStA Frankfurt gedruckt und in der Universität verteilt werden. Zusätzlich sollen Informationen über den Umgang mit To-Go-Bechern über die Info-Screens der Universität laufen. An der "Awareness-Kampagne" möchte sich möglicherweise sogar das Studentenwerk beteiligen, obwohl sie ein Pfandsystem weiterhin ablehnen.

    - Während der Semesterferien ist ein gemeinsames Treffen der vom Studentenwerk belieferten AStAs geplant.Teilnehmen möchten - Stand heute - die Hochschule für Musik & Darstellende Kunst, die Hochschule Rhein-Main und die Goethe Universität. Wir hoffen auf weitere Rückmeldungen.

    - Zu Beginn des Sommersemesters sind Infostände an der Universität geplant, bei denen die Flyer verteilt werden und Tee & Kaffee in mitgebrachte Becher gefüllt werden kann. Zusätzlich werden wir Unterschriftenlisten auslegen.

    >> Wer Ideen für die Flyer beisteuern möchte oder Interesse hat uns bei den Infoständen zu unterstützen, darf gerne auf diese Mail antworten ;) > Bitte helft uns weiter die Petition zu verbreiten! Liebe Grüße Jule & Sophie

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterscheiben

  • vor 2 Tagen

    Wegwerfbecher zu benutzen ist nur Faulheit und es hat Auswirkungen

  • vor 8 Tagen

    ohne Zweifel wichtig

  • Tina Mecking Frankfurt am Main

    am 03.06.2018

    Müllvermeidung muss unterstützt werden!

  • am 20.05.2018

    Wichtiges Thema, betrifft uns alle! Es gibt biele Alternativen die unterstützt und gefördert werden sollten (abwaschbare Pfandbecher, nring your own Cup, etc.)

  • Nicht öffentlich Frankfurt am Main

    am 05.05.2018

    Es wird zu viel Müll auf dieser Welt produziert und weggeworfen und solche cups gehören mitunter zum schlimmsten Übel heutzutage. Ich bin von der Initiative überzeugt und sie wird dringend benötigt!

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