Das NEZ steht vor dem aus und es geht aktuell um eine dringliche Abwendung der Schliessung. Wir sehen die Gemeinde Thiendorf im Handlungszwang. Die Projektgesellschaft Brettmühlenteich (Betreiberin für ein Jahr) tritt zum 30.4. 17 gänzlich aus der Verantwortung. Das hat zur Folge, das es für das NEZ in der kommenden Saison und für die Zukunft keine Betriebsoption geben wird. Diese Petition soll helfen eine Schließung zu vermeiden. Aktuell geht es vorrangig um eine Lösungsfindung für die anstehende Saison. Das würde Zeit und Raum schaffen, um gemeinsam mit den Nutzer*innen des NEZ und der Gemeinde.einen SMARTen Meilensteinplan für den Erhalt dieses Kleinodes zu erarbeiten. Für die Lösungsfindung sind wir auf die Kooperation der Gemeinde Thiendorf angewiesen. Der Verein "Campingfreunde Zschorna e.V." und die IG Brettmühle arbeiten an einer engen Kooperation zum Erhalt des NEZ.

Begründung

Etwa 180 Familien, teilweise schon über 40 Jahre Pächter ihrer Dauercampingplätze, sehen einer Verwehrung des Zutritts zu ihrem Eigentum entgegen. Tausende Sommerbadegäste werden einer besonderen Qualität sommerlicher Freizeitgestaltung beraubt, ein Zufluchtsort in der Natur, in herrlicher Heidelandschaft, geht der Region und damit auch lokalen Händlern und Dienstleistern verloren. Einige Eindrücke von diesem Kleinod in sächsischen Wäldern finden sich auf unserer Facebookseite: www.facebook.com/NEZBrettmuehlenteich/ Wir bitten alle Naturfreunde, Angler, Dauercamper, Sommerfrischler und Triatlethen mit ihrer Unterschrift einen Beitrag zum Erhalt des NEZ zu leisten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, IG Brettmühlenteich aus Tauscha
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Neuigkeiten

Pro

Wir brauchen die Natur wie die Luft zum Atmen! Das NEZ ist für uns, für unsere Kinder und Enkel lebenswichtig, deshalb Finger weg von diesem Kleinod! Der Verdacht liegt nahe, dass das NEZ für den Bau von überdimensionalen Windkraftanlagen in unmittelbarer Nachbarschaft weichen soll. Man sollte sich schon mal fragen, wie man in sich geschlossene Waldgebiete und langjährige Erholungszentren solchen monströsen Anlagen von 140-200 m Höhe "opfern" kann, noch dazu in einem Vogelschutzgebiet mit anerkannten Status Schutzstatusder EU!

Contra

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