Die Ausschreibung für den Bau des neuen Konzerthauses im Werksviertel am Ostbahnhof in München ist beendet. Von Sechs international renommierten Architekturbüros haben letztlich die Architekten von Cukrowicz Nachbaur mit ihrem Entwurf das Rennen um den Neubau gemacht.

Bevor im Frühsommer 2018 nun aber mit dem Bau des neuen Konzerthauses begonnen werden kann, wollen wir bereits jetzt Klarheit darüber schaffen, dass sich der "Musiktempel" künftig auch über alle Schichten hinweg als bürgernah präsentieren kann.

Daher fordern wir, dass das neue Konzerthaus in München den ehrwürdigen Beinamen "Housy McHouseface" erhält.

Begründung

Im neuen Werksviertel, dem Areal, in dem Pfanni einst Knödel formte, nahmen im September 1996 rund 30 Diskotheken (beispielsweise das legendäre Ultraschall) wie auch Bars, Restaurants und rund 60 Künstlerateliers den Betrieb auf. Über zwei Jahrzehnte später soll den Kreativschaffenden dieser Raum nun genommen und stattdessen ein "urbaner" Stadtteil für 1,5 Milliarden Euro Gesamtkosten entstehen.

Als Mahnmal soll "Housy McHouseface" als Beinamen des neuen Konzerthauses an die immer weiter zurück gedrängte Subkultur Münchens erinnern.

Eine von der "Süddeutschen Zeitung" initiierte inoffizielle Vorabstimmung (Link: www.facebook.com/ihre.sz/posts/1559143124177061?comment_id=1559153344176039&notif_id=1509192240688051&notif_t=like) ergab, dass sich eine große Mehrheit (Stand: 29.10.) für diesen Namen aussprechen würde.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Markus Mack aus München
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Selten so eine inbrünstige Notwendigkeit gelesen.

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Selten so einen inbrünstigen Schwachsinn gelesen.