Das Olgalädle, ein kleiner Kiosk in der Olgaklinik des Stuttgarter Klinikums soll nach 22 Jahren am 24. Mai geschlossen werden und im Neubau in Eigenregie der Klinik betrieben werden. Ziel dieser Petition ist es, viele Stimmen für den Erhalt dieses einzigartigen Kiosks zu sammeln, damit dieser und dessen Inhaber Franko Koch noch eine Chance bekommen viele Jahre Kindern und deren Angehörigen durch schwere Zeiten helfen kann.

Begründung

Durch die Schließung des Olgalädles geht nicht nur eine Existenz verloren sondern auch eine Anlaufstelle für Kinderpatienten und deren Angehörige. Viele Aufmunternde Worte und eine Starke Schulter auch in den schwersten Momenten sind das was diesen Kiosk im Stuttgarter Olgaklinikum so besonders machen.

Zitat Stuttgarter Nachrichten.DE:

"Kleine Gummitierchen, Stofftiere, Puzzles und Süßigkeiten stapeln sich in den Regalen. Auch Hefte mit Unterrichtsstoff gibt es zu kaufen für die Kinder, die länger in der Schule fehlen. Hinter seinem Tresen servieren Koch und seine fünf Mitarbeiter den Besuchern Kaffee und belegte Brötchen. „Ich besorge den Kunden alles, was sie sonst noch brauchen“, sagt der 53-Jährige. Doch es ist nicht nur sein patientenorientiertes Sortiment, das ihn für seine Kunden seit 22 Jahren nahezu unersetzlich macht: Franko Koch gilt wegen seiner freundlichen Art für viele Patienten, Angehörige und Mitarbeiter des Klinikums als die Seele des Krankenhauses."

Wie kann die Klinikleitung die Schließung einer solchen Institution nur verantworten?

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • 5000 Unterschriften sind zusammen. Das ist für mich, Franko, die Patienten und Unterstützer sicher ein großartiges Gefühl, zu sehen wie sehr das Olgalädle doch benötigt und vermisst wird.

    Sorgen wir also dafür, dass wir noch mehr Stimmen zusammen bekommen um der Klinikleitung einen dicken Ordner überreichen zu können.

    Schreibt in die Kommentare, warum das Olgalädle auch im Neubau wieder seinen Platz benötigt. Denn Worte zählen in diesem Fall mindestens so viel wie Taten!

  • Endspurt!

    am 04.06.2014

    Zeigen wir es der Klinik noch mal so richtig und machen die 5000 voll!

Pro

Wirtschaftliche Interessen und Provitgier darf nicht auf dem Rücken von kranken Kindern ausgetragen werden.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.