Der benannte Fußweg soll lt. Vorlage - 2016/60/079 gesperrt, bzw der öffentlichen Nutzung entzogen werden. Wenn dieser Weg gesperrt wird, ist einem Großteil der Anwohner das erreichen der Läden des Bille-Centers, des Sportparks und des Schwimmbades deutlich erschwert.

Begründung

Zur Sitzung des Bau- und Planungsausschusses am 29.11.2016 sollen möglichst viele Unterschriften vorgelegt werden, um die Entscheider zu überzeugen, das dieser Weg für die Bürger von Prahlsdorf erhalten bleiben muss.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Christian Oehme aus Reinbek
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  • Sehr geehrte Unterstützer,

    in der Öffentlichkeit ist es etwas still geworden um den Fussweg zwischen Herrengraben und Hermann-Körner-Strasse. Nichtsdestoweniger sind die Gegner der Schliessung nach wie vor aktiv. (Am Rand sei hier erwähnt das es mehr und mehr Ungereimtheiten und Fragen gibt als vorher. Es bestätigt sich zunehmend der Verdacht das die Interessen der Bürgern kaum einen Verantwortlichen interessieren.)

    Nach der Einwohnerversammlung, bei der äusserst eindrucksvoll gezeigt werden konnte wie viele Bürger Interesse an "ihrem" Weg haben, ist der Streit in die nächste Runde gegangen.
    Wie bereits auf der Einwohnerversammlung durch den Bürgermeister angekündigt, ist aktuell mit der Durchführung einer B-Plan Änderung begonnen worden. Der sogenannte Aufstellungsbeschluss der diesem Verfahren vorausgeht wurde durch den Bau- und Planungsausschuss erstellt.
    Über diesen Beschluss wir auf der nächsten Stadverordnetenversammlung abgestimmt.

    Lassen Sie uns zusammen erneut zeigen wie wertvoll dieser Weg für das Leben in unserer Stadt ist.

    Die Stadtverordnetenversammlung findet statt am: Donnerstag, 27.4, 19:30 im Rathaus.

    Bitte zeigen Sie mit Ihrer Anwesenheit dass Bürgerinteressen wichtig sind und mahnen Sie so die Verantwortlichen mit ihrem Stimmrecht behutsam umzugehen.

    Im Anhang finden Sie das aktuelle Flugblatt welches in Prahlsdorf verteilt wurde.

    Mit freundlichen Grüßen und dem besten Dank für Ihre Hilfe,

    Christian Oehme

  • Sehr geehrte Unterstützer,

    die von Ihnen unterzeichnete Petition gegen die Schließung des Fußweges zwischen Herrengraben und Hermann-Körner-Straße (HKS) wurde an den Bauausschuß übergeben. Zusammen mit den "echten" Unterschriften in Papierform konnten über 300 Unterschriften übergeben werden. Und das innerhalb nur einer Woche. So konnte eindruckvoll aufgezeigt werden das den Bürgern der Weg wichtig ist. Hierfür bedanke ich mich herzlich.
    Der Tagesordnungspunkt über die Schließung/Umwidmung des Weges wurde zunächst von der Tagesordnung genommen, da die Verantwortlichen wohl nicht mit dem Widerstad der Bürger gerechent hatten.
    Für den weiteren Verlauf über die Zukunft des Weges ist eine Einwohnerversammlung angesetzt worden. Auf dieser Versammlung sollen alle Beteiligten zu Wort kommen.

    Die Versammlung findet statt am Mittwoch, 8.2.2017 um 19:30 im Schulzentrum Reinbek, Mühlenredder 30

    Ich würde mich sehr freuen wenn viele Bürger erscheinen und auch vor Ort zeigen das der Fußweg erhalten bleiben muss.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Christian Oehme

Pro

Argumente für die Schließung wird es in erster Linie von dem Chemieunternehmen Allergopharma geben, das es versäumt hat, schon vor etlichen Jahren seine Gesamtplanung für die bauliche Erweiterung zu koordinieren. So muss man jetzt eben -falls wirklich notwendig- eine Brücke bauen oder einen Tunnel zum Erweiterungsbau bohren. In der Bevölkerung wird sich kaum jemand finden, der die Schließung ernsthaft befürwortet.

Contra

Auch ich habe sofort die Petition unterschrieben, hieß es doch in dem Antrag des Bauamtes nur, dass der Weg aus Gründen des Gemeinwohls der Öffentlickeit entzogen werden soll. Das war wenig sensibel formuliert u. einfach nur dumm. Mittlerweise wissen wir ja mehr u. mein Argument für eine Schließung des Weges ist, dass die Stadt und auch wir Bürger einem der großen Steuerzahler Reinbeks, über den ja auch öffentliche Einrichtungen mitfinanziert werden, entgegenkommen sollten. Neue Verkehrswege für Fußgänger u. Radfahrer u.deren Sicherung sollten aber nur mit Bürgerbeteiligung errichtet werden.