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Bild zur Petition mit dem Thema: Der Raserei Einhalt gebieten - Zwei Tote sind Zuviel. Der Raserei Einhalt gebieten - Zwei Tote sind Zuviel.
  • Von: Eric Szagun mehr
  • An: Bürgermeister Reiner Austermann
  • Region: Lemgo mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 110 Tage verbleibend
  • 389 Unterstützende
    264 in Lemgo
    38% erreicht von
    690  für Quorum  (?)

Der Raserei Einhalt gebieten - Zwei Tote sind Zuviel.

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Am frühen Pfingstsonntag Morgen, dem 04.06.2017, ist wieder eine Fußgängerin in Höhe des Sportplatzes in Lemgo-Entrup von einem Autofahrer tödlich verletzt worden; sie verstarb noch an der Unfallstelle, der Täter floh,wurde aber gefasst. Bereits vor einigen Jahren wurde an der selben Stelle schon einmal ein Fußgänger Opfer eines tödlichen Unfalls. Weiterhin sind schon mehrere Fahrzeuge verunfallt, aus der Kurve getragen worden oder haben sich überschlagen, weil ständig die Höchstgeschwindigkeit überschritten wird. Dort ist Tempo 70 vorgeschrieben, die Geschwindigkeit wird aber ständig überschritten. In Entrup in Fahrtrichtung Matorf wird -das Ortsausgangsschild sehend- 200 m vor dem Ortsausgang derart beschleunigt, daß selbst mit der vorhandenen Überquerungshilfe ein sicherer Wechsel der Straßenseite ein Risiko ist. Aus Fahrtrichtung Matorf nach Entrup hinein wird dermaßen schnell gefahren, daß viele Autofahrer, statt zu bremsen, lieber auf der falschen Seite der Überquerungshilfe (auf der Gegenspur) in das Dorf rasen, da auf der richtigen Fahrbahn ein kleiner Schlenker ist.

Hier die Links zum Polizeibericht: www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3651860 www.presseportal.de/blaulicht/pm/12727/3652087

Begründung:

Aus Entrup nach Matorf zum Sportplatz hin gibt es keinen Fußweg auf der Sportplatzseite. Viele Kinder und Mitbürger, die zum Sportplatz wollen, müssen die Straßenseite wechseln, um am Sportplatz selbst dann an der genannten Unfallstelle ohne bauliche Hilfe erneut die Straßenseite wechseln zu müssen. Hier wäre eine Anforderungsampel oder ein Zebrastreifen mit ausreichender Beleuchtung sinnvoll; zudem sollte das Tempo auf 50 km/h begrenzt und auch ständig kontrolliert werden. Um der Raserei im Dorf Einhalt zu gebieten, wären Berliner Kissen (Schwellen) am Ortseingang sinnvoll, die den Verkehr nachhaltig bremsen. Ein bereits von der Dorfgemeinschaft installierte und finanzierte Geschwindigkeitsanzeige vor dem Kindergarten Entrup hat leider nicht den erhofften Erfolg gezeigt. Hier wäre auch zu überlegen, die Geschwindigkeit auf 30 km/h zu begrenzen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Lemgo, 05.06.2017 (aktiv bis 04.12.2017)


Neuigkeiten

Zeichnungsfrist verlängert Neuer Sammlungszeitraum: 6 Monate

>>> Zu den Neuigkeiten


Debatte zur Petition

PRO: Der Unfall ist eine Katastrophe, daß dürfte jedem klar sein und steht außer Frage. Ich bezeichne mich als Schnellfahrer... fahre, wenn es die Situation erlaubt sehr gerne auch mal über 200 vorrausgesetzt, die Verkehrslage lässt das überhaupt zu auf der ...

PRO: Diese Petition hat Hand hat und Fuß, auch Hintergrundwissen ist durch etliche Zeugen vorhanden. Es ist an dieser Stelle in den letzten Jahren zu oft zu schweren Unfällen gekommen, alleine durch überhöhte Geschwindigkeit, wie die Polizei feststellte und ...

CONTRA: Wie man an Ihrer Petition unschwer erkennt, ist jedwedes Straßenbauamt in langjährig absolutes Nirwana des oberfaulen und zugleich absolut TÖTLICHEN SCHLAF verfallen.

CONTRA: Vielleicht schreiben Sie auch mal die Autoindustrie an, die es supi findet, wenn 300-PS-Boliden auf den Markt gehen. Und Sie verneigen sich dann untertänigst, wenn solch ein Bolide vor Ihnen auftaucht. Denn das steigert ja das "Wachsfigurenwaxtum" usw. ...

>>> Zur Debatte


Warum Menschen unterschreiben

Es ist manchmal so leicht Leben zu retten. Dann sollte man das auch einfach mal machen.

Unfall am Sportplatz

Weil ich jemanden kenne der betroffen ist und die Raserei an der Stelle aufhören muss.

Damit nicht noch mehr passiert

Weil Raserei keine lösung ist. Junge Leute müssen mehr durch Ihr direktes Verhalten zur verantwortung gezogen werden. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für anderweitige Verkehrsteilnehmer.

>>> Zu den Kommentaren


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Letzte Unterschriften

  • Nicht öffentlich Chemnitz am 02.08.2017
  • Nicht öffentlich Laatzen am 31.07.2017
  • Kathrin W. Pleinfeld am 22.07.2017
  • Thomas S. Langenselbold am 20.07.2017
  • Nicht öffentlich Blomberg am 19.07.2017
  • Joana N. Duisburg am 19.07.2017
  • Nicht öffentlich Treuen am 17.07.2017
  • Nicht öffentlich Hürth am 05.07.2017
  • Andre B. Lemgo am 30.06.2017
  • Jean Phillip S. Lemgo am 29.06.2017
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Petitionsverlauf

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