Das Theater wird jährlich mit über 500.000 EUR durch die Stadt Schleswig gefördert. Dies bei einem Deckungsgrad von 10%. Für die Heimat auf der Freiheit mit einer Auslastung von ca. 86% und andere kulturellen Projekte bleiben nur 13.500 EUR. Dies kann so nicht hingenommen werden und wir fordern ein Umdenken bei der Stadtpolitik und Schaffung eines Gleichgewichts.

Begründung

Nach dem aktuellen Stand wird sich die Heimat im nächsten Jahr verabschieden müssen. Die Kosten für den Erhalt sind nicht mehr aus eigener Kraft aufzufangen. Der Betreiber hat mit der Heimat im Norden Schleswig-Holsteins ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen, das seines Gleichen sucht. Es treten namhafte Künstler auf und das Haus hat eine Auslastung von durchschnittlich 86%. Viele Menschen kommen von weit her, um die Veranstaltungen zu besuchen. Aber vor allem kommen viele Schleswiger zwischen 30 und 50 Jahren, die keine Theaterstücke sehen wollen, mit dem Programm der Heimat auf der Freiheit auf Ihre Kosten und müssen nicht in andere Städte fahren.

Jetzt muss gehandelt werden, um nicht auch noch dieses Kulturgut zu verlieren.

Der Fördertopf für Kultur in der Stadt Schleswig hält jährlich 13500€ Fördergelder vor, die auf alle Kulturschaffenden verteilt werden. Dies ist ein Tropfen auf einem heißen Stein.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

Die Diskussion "Theater oder Heimat" ist nicht zielführend. Zunächst sollte die Heimat erhalten werden, denn das kostet momentan am wenigsten. Wenn das geschafft ist kann man in Ruhe weiterplanen, nämlich Heimat allein oder Heimat und Theater zusammen, wo oder wie auch immer. Der Erhalt der Heimat ist vordringlich!!! Ansonsten bleibt in Schleswig nichts mehr.

Contra

Das Theater sofort schließen wenn es nicht vom Eintritt leben kann. Das freie Geld sofort in die Flüchtlingshilfe.