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Bild zur Petition mit dem Thema: Dienstvertragsrecht - Prüfung der Gesetzeslage zur Kündigung von Telefon- und Internetverträgen Dienstvertragsrecht - Prüfung der Gesetzeslage zur Kündigung von Telefon- und Internetverträgen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 133 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Dienstvertragsrecht - Prüfung der Gesetzeslage zur Kündigung von Telefon- und Internetverträgen

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Mit der Petition wird gefordert, die Gesetzeslage zur Kündigung von Telefon- und Internetverträgen zu prüfen. Wenn die Vertragspartei des Anbieters nicht mehr in der Lage ist, die Vertragsvereinbarungen zu erfüllen, da die Wohnung bereits von neuen Mietern bewohnt ist, sollte der Vertrag umgehend gekündigt werden können. Dazu sollte es ein Gesetz geben.

Begründung:

Momentan ist es so, dass die Anbieter aus "Kulanz" eine 3-Monatige Kündigungsfrist gewähren, wenn nach einem Umzug an der neuen Adresse die Leistung technisch nicht zu erbringen ist. Jedoch zählen diese 3 Monate erst, wenn man eine Kopie der Meldebestätigung an die Anbieter schickt. Jetzt wohne ich in einer neuen Wohnung, und muss dennoch 3 weitere Monate meinen Telefon- und Internetvertrag bezahlen, ohne dabei die Möglichkeit zu haben diesen zu nutzen.Noch dazu blockiert mein Anbieter die Leitung in die Wohnung für die selbe Zeit auch noch für die Nachmieter, denen so die Möglichkeit genommen wird, selbst ihren mitgebrachten Vertrag (bei einem anderen als meinem Anbieter) zu nutzen. Mein Anbieter hat mir auf Rückfrage bestätigt, dass sie die Leitung nur für den Fall freigeben, dass es sich bei dem Nachmieter ebenfalls um Kunden desselben Anbieters handelt, andernfalls sei es "technisch nicht möglich" die Leitung freizugeben.Ich bin der Ansicht, dass diese Art des Umgangs mit Kunden gesetzlich verboten gehört.

10.09.2017 (aktiv bis 25.10.2017)


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