Digitalisierung an Schulen verhindern - Gesundheitsgefahr für Kinder

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Bundestag- Petitionsausschuss

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  1. Gestartet 2021
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Beendet

Petition richtet sich an: Bundestag- Petitionsausschuss

Es sollen mindestens 5 Milliarden Euro in die Digitalisierung der Schulen gesteckt werden (Digitalpakt) !!
Die Digitalisierung wird als alternativlos dargestellt, obwohl sie erhebliche Probleme mit sich bringt. Zahlreiche Psychologen wie Soziologen bestätigen, dass Lernen nach "Steinzeitmethode", also mit Tafel, Kreide, Heft und Stift pädagogisch sinnvoller ist, als digitales Lernen (Stichwort Entfremdung, psychische Gesundheit). Viele Kinder sind heutzutage schon in ihrer Freizeit einer permanenten Medien-Überflutung ausgesetzt. Kommen jetzt nach und nach auch noch Schule und Kindergarten dazu, so werden Fähigkeiten wie Sozialkompetenz und Orientierungswissen immer weiter zurückgehen. Soziale Erlebniswelten verändern sich durch die Digitalisierung in rasantem Tempo. Sprachliches Vermögen wie auch abstrakte Phantasie schwinden, wenn Kinder nur noch vor dem digitalen Viereck sitzen. Studien verweisen auf den Zusammenhang frühkindlicher Digitalisierung und Depression sowie Fettleibigkeit. Die Folgen der Digitalisierung der Schule: Hohe Kosten (Geld, das man sinnvoller anders verwenden könnte), Steigender Energieverbrauch (Negativ für die Umwelt), Höhere Absätze für die Digital-Industrie.
Wirtschaft und Politik sehen in der Digitalisierung in erster Linie einen neuen Wachstumsmotor. Allein vom Internet der Dinge erwartet man in den nächsten zehn Jahren in Deutschland 30 Milliarden Euro zusätzliche Gewinne für die Industrie und ein Prozent Wachstum pro Jahr. Aus ökologischer Sicht ist das fatal. Mehr Wachstum bedeutet, dass mehr produziert und verbraucht wird.
Am Ende handelt es sich teilweise um technisch-kapitalistischen Wachstumsstrebens, ohne die Menschen zu fragen, was sie eigentlich wirklich wollen und welche Zukunft sie sich für ihre Kinder und Kindeskinder wünschen.
Lösung
Kinder/Schüler können auch ohne alle Fächer durchdringende Digitalisierung lernen. Das heißt nicht, dass sie später schlecht aufs Leben vorbereitet sind. Es gibt ja schon Informatik-Unterricht. Die Lösung ist, dass Lehrer den Schülern etwas beibringen und nicht nur als Lernbegleiter von technischen Geräten, sondern als Menschen mit Erfahrungen und Emotionen. Das geht mit Tafel, Kreide und Büchern hervorragend. Welchen konkreten Sinn die Digitalisierung der Schule haben soll ist schwer zu verstehen. Nicht alle Menschen müssen Informatiker und Techniker werden. Und die Grundlagen lernt man eben im Informatik-Unterricht. Das sollte genügen. Also kein digital zweckgebundenes Geld für Schulen, sondern Förderung der Lesekompetenzen, Förderung schulischer Exkursionen und der Gebäudesanierung maroder Schulen. (Praktisch sinnvolle Investitionen). Eingespartes Geld kann dann auch für andere Bereiche, etwa soziale Hilfen oder Umweltschutz verwendet werden.
Change.org –https://www.change.org/p/bundestag-bundesrat-digitalisierung-der-schulen-kindergärten-stoppen-viel-energie-und-geld-für-nichts-7cd518ab-bbea-4ea1-999b-3dd408bb9990
Weitere Nachteile:
Die Nutzung von Endgeräten fördert Kurzsichtigkeit und beeinträchtigt die Bildungsprozesse in der Schule. Das Französische Parlament verbietet seit 2018 in Schulen vollständig die Nutzung von Mobiltelefonen für alle Kinder bis 15 Jahren. Diese beeinträchtigen nachweislich das Lernen der Schüler. Negative Studien werden schön geredet, Schüler sind großen Risiken ausgesetzt. Die Suchtgefährdung steigt. Krankenkassen warnen: 3 Stunden vor sozialen Medien erhöht die Suchtgefahr. Wer mit 13 Jahren mehr als 3 Stunden in sozialen Netzwerken unterwegs ist leidet mit 18 doppelt so oft an Depressionen. Übergewicht wird gefördert. Der Bewegungsradius wird in 30 Jahren um 90 % reduziert.
Bewegungsmangel und Übergewicht gehören weltweit zu den am besten nachgewiesenen Nebenwirkungen von Bildschirmmedien. Computer und Endgeräte schaden der Bildung. Weder deutsche noch internationale Studien konnten bisher einen positiven Einfluss von Computern und Internetanschluss auf das Lernen von Schülern nachweisen. Negative Auswirkungen sind dagegen klar nachgewiesen. Eine Analyse der PISA-Daten von mehr als 50 Ländern über 10 Jahre hinweg ergab: Je mehr Geld für die Infrastruktur im Klassenzimmer investiert wird, desto eher haben sich die Leistungen der Schüler in dem Land verschlechtert. Endgeräte auf dem Tisch reduzieren das Denkvermögen einfach nur dadurch, dass es daliegt, selbst dann, wenn es nicht verwendet wird. Allein durch die Präsenz lenkt es ab, denn man könnte es verwenden. Das Alter der Kinder, die bereits digitale Medien nutzen ist in den vergangenen Jahren drastisch gesunken, während sich die Nutzungszeit dramatisch erhöht hat. Nach einer repräsentativen Untersuchung 2015 in den USA lag die Nutzung von Bildschirmmedien von Kindern zwischen 8 und 12 Jahren bei 6 Stunden und bei 13 – 18 jährigen sogar bei 9 Stunden pro Tag.
Quelle 1: "Die Smartphone-Epidemie“ Gefahren für Gesundheit, Bildung und Gesellschaft von Manfred Spitzer

Begründung

Vor 25 Jahren war dies noch anders. Damals schaute man 2 bis 3 Stunden fern und das war es. Auch dies hatte damals bereits negative Auswirkungen. Umso mehr Zeit Kinder vor dem Fernseher verbringen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit später an Übergewicht zu leiden, umso geringer ist die Bildung und das Verhalten aggressiver. Das Fernsehen dick, dumm und aggressiv macht war lange umstritten, ist aber mittlerweile nach dem jetzigen Stand der Forschung klar, genau wie der Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Lungenkrebs. Die Dosis macht das Gift. Langfristig und ständige Nutzung digitaler Informationstechnik hat auf den Menschen negative Auswirkungen nicht nur Übergewicht, Depressionen, sondern aus Haltungsschäden Ängste und vermehrt Ablenkungen und vermindert so das Lernen. Durch den Umgang mit Bildschirmen und digitaler Informationstechnik lernt man weder Handschrift noch Rechtschreibung, Kopfrechnen, Kartenlesen, etwas wollen oder in die Tat umzusetzen, Einfühlsamkeit und Dinge aus anderer Sicht zu betrachten. Schon lange gibt es die Erkenntnis, dass ein erreichtes Bildungsniveau auch Demenz im Alter fördert. Für viele Kinder ist ein Endgerät bereits Fernseher und Spielekonsole in einem. Kurzsichtigkeit wird durch das ständige Nutzen ebenfalls gefördert. Mit Endgeräten wird fast alles gemacht. Dabei gibt es bis heute keine offizielle Technologiefolgenabschätzung obwohl diese Technik massive Auswirkungen auf unser Lebensgestaltung hat.
Gesundheit: Kurzsichtigkeit, Angst, Depressionen, Aufmerksamkeitsstörungen, Schlafstörungen, Bewegungsmangel, Haltungsschäden, Diabetes, Bluthochdruck, Risikoverhalten beim Geschlechts- und Straßenverkehr. Im Straßenverkehr passieren mittlerweile immer mehr Unfälle durch digitale Informationstechnik als durch Alkohol. Jugendliche und Kinder sind vom Endgerät abgelenkt und übersehen rote Ampeln oder den vorbeifahrenden Zug, was immer wieder zu oft schweren Unfällen oft mit Todesfolge führt. Es wird mit ungesunden Lebensmitteln geworben. Freizeitaktivitäten werden verdrängt. Sportliche Aktivitäten werden verdrängt. Dies verlangsamt das Gehen um 33 %, vermindert das Interesse an der Natur, am Radfahren, beim Wandern usw. und fördert Inaktivität. Übergewicht in der Kindheit führt oft zu lebenslangem Übergewicht und chronischen Krankheiten, einem ungesunden Lebensstil und geringeren Bildung. Eine Studie zufolge werden Endgeräte oft kurz vorm Schlafengehen genutzt. Dies sorgt gleich mehrfach für Schlafstörungen. Sie verdrängen die Schlafenszeit, führen zur Erregung und Unruhe durch den Inhalt und das oft blaue Licht führt zu einer Beeinträchtigung des Schlafhormons Melatonin. Massive Auswirkungen auf die Bildung, wenn Kinder Endgeräte nutzen. Denkvermögen und senken Intelligenz. Dann braucht man nicht noch zusätzlich Endgeräte in der Schule nutzen.
Deutschland hänge hinterher bei der Ausstattung vom Endgeräten in Schulen. Zum Glück kann man nur sagen. Digitale Medien lenken die Aufmerksamkeit ab, schaden nachweislich dem Lernen und bewirken eine geringere Bildung. Dies zeigen nicht nur Deutsche, sondern auch Studien aus anderen Ländern insbesondere aus den USA. So wird beim Mitschreiben im Unterricht oder während der Vorlesung mehr gelernt als beim Tippen am Computer, wie eine große Studie nachweisen konnte. Je weniger gebildet ein Mensch ist, desto mehr schadet die digitale Informationstechnik. Daher schadet diese Technik an Schulen ganz besonders den schwächeren Schülern.
Persönliche Kontakte werden verhindert. Emphatische fehlt. Wenn Kinder Ihre Kontakte über diese Technik ausüben, können sie eines nicht lernen Empathie. Die Folgen betreffen uns alle. Bei Unfällen wird nicht mehr geholfen, sondern die Opfer werden gefilmt und fotografiert und ins Netz gestellt. Weniger Empathie geht nicht. Das darüber diskutiert wurde, solches Verhalten unter Strafe zu stellen (2018) zeigt, wie wenig Empathie vorhanden ist. Fotoapparate gibt es schon viele Jahre. Ein solches Gesetz brauchen wir erst seitdem es Endgeräte gibt. Man sollte halt den Konsum dieser Geräte unter Bedacht verwenden. Jeder kann diese Geräte ja nutzen. Aber man sollte die Nebenwirkungen kennen und zumindest im Hinterkopf haben. Aber die Nutzung und der Ersatz von realen sozialen Bedingungen durch diese Technik im großen Ausmaß über mehrere Stunden täglich führt bei Kindern (während sich die sozialen Fähigkeiten noch entwickeln) zu nachweisbaren Störungen einer normalen und gesunden Entwicklung ihrer sozialen Fähigkeiten. Kinder sollten zudem viel Zeit in der Natur verbringen, weil dies ihrer Gesundheit und ihrer Entwicklung nachweislich gut tut. Wir sollten dem Trend der in Technik dominierten Umgebungen in Gebäuden aufhalten und sich mit künstlichen Dingen anstatt mit der Natur zu beschäftigen. Wird die Zeit in der Natur durch Bildschirme ersetzt, entsteht das was man mittlerweile das Natur-Defizit-Syndrom nennt, worauf bereits vor vielen Jahren in den USA hingewiesen wurde.
Quelle 2: change.org-Digitalisierung Schule

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 22.01.2021
Sammlung endet: 21.04.2021
Region: Deutschland
Kategorie: Bildung

Neuigkeiten

  • Dies ist ein Hinweis der openPetition-Redaktion:

    Diese Petition steht im Konflikt mit Punkt 1.4 der Nutzungsbedingungen für zulässige Petitionen.

    Bitte geben Sie Quellen (Links/URL) für folgende Aussagen an:
    "Zahlreiche Psychologen wie Soziologen bestätigen, dass Lernen nach "Steinzeitmethode", also mit Tafel, Kreide, Heft und Stift pädagogisch sinnvoller ist, als digitales Lernen (Stichwort Entfremdung, psychische Gesundheit)."

    "Kommen jetzt nach und nach auch noch Schule und Kindergarten dazu, so werden Fähigkeiten wie Sozialkompetenz und Orientierungswissen immer weiter zurückgehen."

    "Soziale Erlebniswelten verändern sich durch die Digitalisierung in rasantem Tempo. Sprachliches Vermögen wie auch abstrakte Phantasie schwinden, wenn Kinder nur noch vor dem digitalen Viereck sitzen."

    " Studien verweisen auf den Zusammenhang frühkindlicher Digitalisierung und Depression sowie Fettleibigkeit."

    "Wirtschaft und Politik sehen in der Digitalisierung in erster Linie einen neuen Wachstumsmotor."

    "Allein vom Internet der Dinge erwartet man in den nächsten zehn Jahren in Deutschland 30 Milliarden Euro zusätzliche Gewinne für die Industrie und ein Prozent Wachstum pro Jahr. Aus ökologischer Sicht ist das fatal."

    "Die Nutzung von Endgeräten fördert Kurzsichtigkeit und beeinträchtigt die Bildungsprozesse in der Schule."

    "Das Französische Parlament verbietet seit 2018 in Schulen vollständig die Nutzung von Mobiltelefonen für alle Kinder bis 15 Jahren."

    "Diese beeinträchtigen nachweislich das Lernen der Schüler. Negative Studien werden schön geredet, Schüler sind großen Risiken ausgesetzt. Die Suchtgefährdung steigt. Krankenkassen warnen: 3 Stunden vor sozialen Medien erhöht die Suchtgefahr. Die Selbstmordrate in USA ist gestiegen, wegen Depressionen aufgrund mehrstündiger Nutzung von Endgeräten und sozialer Medien. Wer mit 13 Jahren mehr als 3 Stunden in sozialen Netzwerken unterwegs ist leidet mit 18 doppelt so oft an Depressionen. Übergewicht wird gefördert. Der Bewegungsradius wird in 30 Jahren um 90 % reduziert."

    "Bewegungsmangel und Übergewicht gehören weltweit zu den am besten nachgewiesenen Nebenwirkungen von Bildschirmmedien. Computer und Endgeräte schaden der Bildung. Weder deutsche noch internationale Studien konnten bisher einen positiven Einfluss von Computern und Internetanschluss auf das Lernen von Schülern nachweisen. Negative Auswirkungen sind dagegen klar nachgewiesen."

    "Eine Analyse der PISA-Daten von mehr als 50 Ländern über 10 Jahre hinweg ergab: Je mehr Geld für die Infrastruktur im Klassenzimmer investiert wird, desto eher haben sich die Leistungen der Schüler in dem Land verschlechtert. Endgeräte auf dem Tisch reduzieren das Denkvermögen einfach nur dadurch, dass es daliegt, selbst dann, wenn es nicht verwendet wird. Allein durch die Präsenz lenkt es ab, denn man könnte es verwenden. Manche sozialen Medien spionieren unsere Kinder aus, auch wenn diese dies nach der Datenschutzgrundverordnung nicht dürften. Das Alter der Kinder, die bereits digitale Medien nutzen ist in den vergangenen Jahren drastisch gesunken, während sich die Nutzungszeit dramatisch erhöht hat. Nach einer repräsentativen Untersuchung 2015 in den USA lag die Nutzung von Bildschirmmedien von Kindern zwischen 8 und 12 Jahren bei 6 Stunden und bei 13 – 18 jährigen sogar bei 9 Stunden pro Tag."

    "Umso mehr Zeit Kinder vor dem Fernseher verbringen, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit später an Übergewicht zu leiden, umso geringer ist die Bildung und das Verhalten aggressiver. Das Fernsehen dick, dumm und aggressiv macht war lange umstritten, ist aber mittlerweile nach dem jetzigen Stand der Forschung klar, genau wie der Zusammenhang zwischen dem Rauchen und Lungenkrebs."

    "Schon lange gibt es die Erkenntnis, dass ein erreichtes Bildungsniveau auch Demenz im Alter fördert"

    "Gesundheit: Kurzsichtigkeit, Angst, Depressionen, Aufmerksamkeitsstörungen, Schlafstörungen, Bewegungsmangel, Haltungsschäden, Diabetes, Bluthochdruck, Risikoverhalten beim Geschlechts- und Straßenverkehr. Im Straßenverkehr passieren mittlerweile immer mehr Unfälle durch digitale Informationstechnik als durch Alkohol."

    "Dies verlangsamt das Gehen um 33 %, vermindert das Interesse an der Natur, am Radfahren, beim Wandern usw. und fördert Inaktivität. Übergewicht in der Kindheit führt oft zu lebenslangem Übergewicht und chronischen Krankheiten, einem ungesunden Lebensstil und geringeren Bildung. "

    "Eine Studie zufolge werden Endgeräte oft kurz vorm Schlafengehen genutzt. Dies sorgt gleich mehrfach für Schlafstörungen. Sie verdrängen die Schlafenszeit, führen zur Erregung und Unruhe durch den Inhalt und das oft blaue Licht führt zu einer Beeinträchtigung des Schlafhormons Melatonin. Massive Auswirkungen auf die Bildung, wenn Kinder Endgeräte nutzen. Denkvermögen und senken Intelligenz. Dann braucht man nicht noch zusätzlich Endgeräte in der Schule nutzen."

    "Digitale Medien lenken die Aufmerksamkeit ab, schaden nachweislich dem Lernen und bewirken eine geringere Bildung. Dies zeigen nicht nur Deutsche, sondern auch Studien aus anderen Ländern insbesondere aus den USA. So wird beim Mitschreiben im Unterricht oder während der Vorlesung mehr gelernt als beim Tippen am Computer, wie eine große Studie nachweisen konnte. Je weniger gebildet ein Mensch ist, desto mehr schadet die digitale Informationstechnik. Daher schadet diese Technik an Schulen ganz besonders den schwächeren Schülern."

    "Wenn Kinder Ihre Kontakte über diese Technik ausüben, können sie eines nicht lernen Empathie."

    "Aber die Nutzung und der Ersatz von realen sozialen Bedingungen durch diese Technik im großen Ausmaß über mehrere Stunden täglich führt bei Kindern (während sich die sozialen Fähigkeiten noch entwickeln) zu nachweisbaren Störungen einer normalen und gesunden Entwicklung ihrer sozialen Fähigkeiten. Kinder sollten zudem viel Zeit in der Natur verbringen, weil dies ihrer Gesundheit und ihrer Entwicklung nachweislich gut tut."

    "Wird die Zeit in der Natur durch Bildschirme ersetzt, entsteht das was man mittlerweile das Natur-Defizit-Syndrom nennt, worauf bereits vor vielen Jahren in den USA hingewiesen wurde."

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