www.biosteinbergen.de Die BürgerInitiative Ortsumgehungen Steinbergen (BIOS) hat sich aufgrund des Aufrufes von Steinbergerinnen und Steinbergern zum nahenden weiteren Ausbau der Bundesstraßen im Ort Steinbergen gegründet. Im Jahr 2014 hat eine Verkehrszählung stattgefunden. Diese hat ergeben, dass es notwendig wird, die Steinberger Kreuzung weiter auszubauen. Diese Kreuzung ist die Schnittstelle und zugleich der Zubringer zu der in Deutschland am stärksten befahrenen Autobahn A2. Hier kreuzen sich die Bundesstraßen B83 und B238 mitten im Ort. Dies hat nicht nur für das Ortsbild, sondern auch für die Bürger eine seit Jahren unerträgliche Belastung zur Folge! Die seit Jahrzehnten gestellte Forderung der Steinbergerinnen und Steinberger für Ortsumgehungsstraßen sowohl für die B83 und B238 wurde bisher ignoriert und bisher im Bundesverkehrswegeplan nur als „weiterer Bedarf“ eingestuft- nahezu ohne jede Chance auf Umsetzung. Wir fordern die Aufnahme in den „vorrangigen Bedarf“. Die Entscheidung dafür soll im Sommer 2015 in Berlin getroffen werden. Sollte die notwendige Maßnahme nicht als „vorrangig“ erkannt werden, wird es kaum absehbare Möglichkeiten geben, die Ortsumgehungen zu realisieren. Die Notwendigkeit wird von der Stadt Rinteln, vom Landkreis Schaumburg und vom Straßenverkehrsamt Hameln durchaus befürwortet. Die Entscheidungen werden jedoch in Berlin getroffen, da es sich um Bundesstraßen handelt. Wir Steinberger plädieren für eine durchaus mögliche Tunnellösung, die Landschaft und Natur kaum belasten würde.

Lesen Sie zur weiteren Information auf unserer homepage www.biosteinbergen.de Einzelheiten und unterschreiben Sie bitte diese Petition.

Begründung

Haben Sie in Steinbergen schon einmal mit ihrem Auto im Stau vor der Kreuzung gestanden, sind Sie einer von tausenden Autofahrern, die täglich durch Steinbergen fahren?

Steinbergen liegt an einer der wenigen Durchquerungen des Wesergebirges. Hier treffen sich die beiden am stärksten befahrenen Bundesstraßen der Region mitten im Ort. Heute erträgt der Ort eine Verkehrsbelastung von täglich über 23000 Kraftfahrzeugen mit einem Schwerlast-Verkehrsanteil von 3300 Schwerlastern (einem Anteil von 14%).Tagtäglich passieren tausende Autos vom einfachen PKW über den Bus-Verkehr bis hin zum Schwerlastverkehr den Ort. Die Folgen für den Ort Steinbergen und die Region sind: • Dreiteilung des Ortes durch den nicht endenden Verkehrsfluss im Ort • Höchste Gefährdung der Kinder auf ihrem Schulweg • Durch Asphalt versiegelte Flächen im Ort, die bei Starkregen reißende Fluten hervorrufen. • Gesundheitsgefährdungen durch Lärm und Feinstaubbelastung • Permanente Wildunfälle • Gefährdung der medizinischen Versorgung durch permanente Staus • Schwächung der Wirtschaftskraft der Region durch täglichen Zeitverlust im Stau

Der Ort ist unfreiwillig zum Verkehrsknotenpunkt für die Region Weserbergland geworden. Nach aktuellen Hochrechnungen und Verkehrssimulationen ist auch in den nächsten Jahren nicht von einer Reduktion der Verkehrsdichte auszugehen. Aufgrund der guten wirtschaftlichen Entwicklung ist ehr von einer Zunahme des Straßenverkehrs hier in der Region auszugehen! An die Politik und Verwaltung möchten wir, die BIOS, unsere nachdrückliche Bitte für die Realisierung eines zukunftsweisenden Verkehrsprojektes richten. Mit der Realisierung kann das neue Konzept von PRINS (Projektinformationssystem bei Großprojekten mit Bürgerbeteiligung) und den neuen Bewertungskriterien des Bundesverkehrswegeplanes 2015 in allen seinen Fassetten eine positive Anwendung finden. Wir schauen gern einer lebenswerten Zukunft im Ortsteil Steinbergen entgegen.

Darum brauchen wir jede Unterschrift !!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, BIOS - Manfred Hobein und Jens Wienecke aus Rinteln
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Pro

Es kommt in diesem Jahr darauf an in den Vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes 2015 aufgenommen zu werden! Denn es fällt die Entscheidung für Infrastrukturprojekte in den nächsten Jahren. Nur mit einer Lösung für das Verkehrsnadelöhr in Steinbergen wird sich auch die Region weiter entwickeln können! Diese muss aber auch unter umweltverträglichen Gesichtspunkten, auf dem Stnd der Technik, unter Beachtung von Recht und Gesetz für eine lebenswerte Zukunft im Ort Steinbergen gefällt werden!

Contra

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