Erweiterung des Flughafen Leipzig-Halle um den Namenszusatz „Hans-Dietrich-Genscher"

Begründung

Am 21. März 2017 wäre der 90. Geburtstag Hans-Dietrich Genschers, kurz darauf folgt sein 1. Todestag. Unbestritten gehört er zu den herausragenden Politikerpersönlichkeiten Deutschlands und Europas. Vor allem ist er der Bundesaußenminister ohne den die Deutsche Einheit dank des 2+4-Vertrages nicht möglich geworden wäre. Seine Verdienste gehen über Deutschland hinaus. Als Europapolitiker hat er für ein europäisches Deutschland und nicht deutsches Europa geworben. Er hat den Weg geebnet, damit unsere mittel- und osteuropäischen Nachbarstaaten ebenso den Weg in die Freiheit finden.   Vieles, vor allem Frieden und Freiheit sind für die Bürger Europas Selbstverständlichkeit geworden! Die historische Leistung des "Architekten der Deutschen Einheit" ist unvergessen. Sie gehört angemessen gewürdigt. Viele Flughäfen haben bereits zur Ehrung großer Persönlichkeiten einen Namenszusatz erhalten. In Deutschland sind das z.B. Hamburg (Helmut Schmidt), Köln/Bonn (Konrad Adenauer), München (Franz-Josef Strauss), Berlin (Willy Brandt) und bei unseren Nachbarn in Prag (Vaclav Havel). Genschers Geburtsstadt Halle (Saale) und sein großes Engagement besonders für die Region Mitteldeutschlands legen nahe, dass wir mit der Namenserweiterung des Flughafens Leipzig-Halle den Mann ehren, der aus dieser Region kommt. Hans-Dietrich Genscher hat seine Landsleute in Zeiten der Teilung und des kalten Krieges nie vergessen und ist stets in seine Heimat zurückgekehrt. Geben wir ihm etwas zurück! Anerkennung und Respekt für seine Lebensleistung!

Wir alle, besonders wir Ostdeutsche haben ihm unsere Freiheit zu verdanken! Es ist nur konsequent, zur Namenserweiterung des Flughafens Leipzig-Halle mit „Hans-Dietrich Genscher“ aufzurufen! 

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Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Cornelia Pieper aus Halle
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Pro

Genscher hat sich als erster deutscher Minister mit der Umweltpolitik beschäftigt 1 Jahrzehnt bevor die Grünen das Licht der Welt erblickten.

Contra

Genscher wr wirklich jemand der viel reiste. Beispielsweise war er einer der ersten westlichen Politiker, die den Klerikalfaschisten und Revolutionsführer Ruhollah Musawi Chomeini besuchte. Genscher ging es nie um den Weltfrieden, eher darum neuer Absatzmärkt für den in Deutschland produzierten Schund zu finden. Ein weiterer guter Freund Genschers war der Terrorfürst und PLO Vorsitzende Jassir Arafat.