Potsdam braucht einen neuen Skatepark! Es gibt in der Landeshauptstadt zur Zeit keinen attraktiven Platz, der dem Bedarf der Rollsportler/innen gerecht wird. Die bestehenden Anlagen in Potsdam sind mindestens 10 Jahre alt. Sie wurden meistens ohne Beteiligung der Nutzer/innen gebaut und entsprechen nicht (mehr) aktuellen Ansprüchen. Alle Plätze haben Reparaturbedarf. Eine bestehende Skatehalle wurde 2008 ohne Ersatz abgerissen. Wie groß der Handlungsdruck der Skater/innen ist, zeigte sich auch im Sommer 2016 durch die Eigeninitiative der Rollsportler/innen mit dem Selbstbau einer Anlage am Park Babelsberg. Hier wird deutlich, dass sich die Stadt der Thematik annehmen muss.

Wir fordern eine moderne Rollsportanlage als Sport- und Begegnungsstätte, die der Stadt und dem Sport gerecht wird!

Begründung

Seit September 2016 sind die Rollsportler/innen gemeinsam mit dem Jugendclub j.w.d, Streetwork Wildwuchs (beide Stiftung SPI) und dem Stadtjugendring Potsdam e.V. unterwegs für eine neue Rollsportanlage. Durch den Prozess kamen die Akteure und Akteurinnen zu dem Schluss, dass der E-Park die besten Voraussetzungen für eine Umgestaltung zu einer modernen Anlage bietet. Er ist ausreichend groß und optimal gelegen (zentral, gut zu erreichen, weit genug von Anwohner/innen entfernt). Der aktuelle Zustand des Platzes macht einen kompletten Umbau notwendig, da der Platz insgesamt und auch der Untergrund in keinem guten Zustand sind. Punktuelle Verbesserungen wären nicht nachhaltig und würden das Grundproblem nicht lösen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stadtjugendring Potsdam e.V. aus Potsdam
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Neuigkeiten

Pro

Potsdams Parks benötigen - wie viele bundesweit - eine Generalüberholung. Die Obstacles und Skateflächen generell sind dem Zahn der Zeit zum Opfer geworden, und in ihrer Konzeption bereits auffällig, dass kein Skater in ihrer Planung beteiligt war. Moderne Anlagen von sportnahen Firmen wie AnkerRampen würden die Skateanlagen extrem aufwertem, und der Jugend und Sportlern wieder Platz für die zweitbeste (Sport-)Sache der Welt geben

Contra

Wie groß das Interesse der Jugendlichen an solchen Anlagen ist, kann man unschwer daran erkennen, wie sie letzt endlich behandelt werden. In Drewitz gibt ein eine kl. Anlage, neben Rollschuh-, Fahrradbahn. Dort wird regelmäßig randaliert. Glasflaschen fliegen durch die Gegend. Es ist schmutzig u. laut. Anstatt immer wieder neu zu bauen, würde ich es lieber sehen, dass man die vorhandenen Anlagen wieder aufbereitet, besser pflegt u. betreut. Außerdem denke ich, dass den Jugendlichen ein paar kostenlose Jugendclubs mit sportl. Freizeitangeboten u. abendlichen Tanzveranstaltungen besser gefielen.