• Von: Luca Tschiderer
  • An: Jugendliche
  • Region: Tirol
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 601 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Ein tirolweites Jugendticket für alle unter 24!

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Nach dem Vorbild der VOR Region (Verkehrsverbund Ost), wird für Tirol folgendes Modell gefordert:

Ein einheitliches Jugendticket für alle unter 24,
60€ im Jahr
Gültig für alle Verkehrsmittel (Bahn und Bus) in Tirol,
Zu allen Tageszeiten,
Für alle beruflichen wie privaten Fahrten,
Mit maximaler Flexibilität beim Kauf!

Begründung:

Tirol hat im österreichischen Vergleich eklatant hohe Ticketpreise, für die Senkung dieser Preise schlagen wir im Jugendbereich ein einheitliches Jugendticket für ganz Tirol vor. Dieses Jugendticket soll für alle bis 24, ganztägig und für alle Aktivitäten gültig sein, unabhängig von Wohn- Ausbildungs- oder Arbeitsort. Preislich soll sich dieses Ticket im Rahmen von 60€ im Jahr bewegen und jederzeit für jeden Zeitraum erworben werden können.

Nicht zuletzt wegen Streitigkeiten zwischen den Verkehrsverbünden VVT und IVB kommt es gerade im städtischen Ballungsraum zu einer horrenden finanziellen Benachteiligung für Jugendliche bzw. Familien beim Erwerb eines Jahrestickets. Auch sind zusätzliche Kosten für Wochenenden, Feiertage und Ferien nicht in Ordnung. Mobilität, gerade für junge Menschen muss unabhängig von Auto, Wohnsitz oder der Geldbörse der Eltern möglich sein. Die Förderung des öffentlichen Verkehrs für Jugendliche ist nicht nur die ökologischste und sozialste Variante um eine flächendeckende Mobilität junger Menschen zu gewährleisten, sie ist auch die ökonomischste und volkswirtschaftlich sinnvollste. Der öffentliche Verkehr garantiert nicht nur für junge Menschen ein zahlbares "von A nach B kommen", sondern sichert Arbeitsplätze, fördert den Wirtschaftsstandort im Allgemeinen und trägt zu einer Vernetzung der Bevölkerung im Lande bei.

Die Lebensrealitäten vieler Jugendliche haben sich in den letzten Jahren massiv verändert, viele Leben in verschiedenen Haushalten, fahren am Wochenende zu einem Elternteil in einem anderen Ort oder haben ihren Arbeits- bzw. Ausbildungsort nicht in ihrer Wohngemeinde. Dies verursacht für viele Tiroler Familien horrende Kosten, es muss möglich sein hier eine Entlastung herbeizuführen.

Im Osten wird es vorgemacht: Ein Ticket für alle Jugendliche um 60€, ganzjährig, ganztägig in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Devise: Was im Osten Österreichs bereits Realität ist, muss auch im Westen möglich sein. Nicht nur sind die Löhne in der östlichen Region höher als im Westen, auch die Lebenserhaltungskosten sind im Durchschnitt geringer. Es ist also nicht nur eine Frage des Bekenntnisses zum öffentlichen Verkehr generell, sondern auch eine Frage der gerechten Umverteilung von Ressourcen, bzw. dem Umgang mit Ressourcen. Die Vernetzung der tiroler Regionen ist nicht zuletzt wegen stark dezentralisierten Landesstruktur eine zentrale Forderung, das bestehen vieler kleinerer Kultur-, Politik- und Wirtschaftszentralen macht es im Westen umso wichtiger, der Bevölkerung einen guten und finanzierbaren Zugang zu den einzelnen Zentren unserer Region zu ermöglichen - es ist auch eine Frage des Lebensstandards, welchen Zugang Ich zu verschiedenen Veranstaltungen und Freizeitbetätigungen habe. Die Tiroler Jugendlichen dürfen nicht weiter benachteiligt werden!
Deshalb fordern wir:
Ein tirolweites Jugendticket, ganzjährig, ganztägig für alle bis 24 für 60€ im Jahr wie in Ostösterreich.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Innsbruck, Österreich, 21.02.2013 (aktiv bis 20.04.2013)


Neuigkeiten

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CONTRA: Ich denke eine Einführung von einem tirolweiten Ticket ist bestimmt eine Überlegung wert doch meiner Meinung nach sind 60 € für so ein Ticket vl doch etwas zu wenig, (auch wenn es für die jungen leute fein wäre), da doch auch die Angestellten der ...

CONTRA: Natürlich wäre so ein ticket extrem fein für die jungen leute doch von irgendwo her müssen auch die busfahrer der benzin die angestellten der ivb usw. weiter bezahlt werden Deswegen die Frage ist das überhaupt fair finanzierbar? Das es natürlich fein ...



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