Es soll eine bayerische Parallelwährung eingeführt werden. Diese Parallelwährung soll als Vollgeld eingeführt werden und durch die bayerische Landesbank emittiert werden. Die bayerische Parallelwährung, z.B. der bayerische Gulden genannt, soll dazu dienen, dass Löhne, Bezüge, Pensionen und Renten darin ausgezahlt werden. Darüberhinaus soll die Steuerschuld mit diesem "bayerischen Gulden" bezahlt werden können. Es steht Anfangs 1:1 mit dem Euro und bleibt für drei Monate an diesen Wechselkurs gebunden. Vermögen werden nicht eingetauscht, um Spekulationen zu verhindern. In Bayern sollen beide Währungen parallel bestehen, der Euro und der bayerische Gulden.

Begründung

Die bayerische Landesregierung und der bayerische Landtag sind verpflichtet, für das Wohl der Bayern zu sorgen. Da die Eurokrise nicht gelöst ist, sondern das Ausmaß des Desasters von Tag zu Tag größer wird (siehe Target-Salden, Italien, ...), kann eine Parallelwährung, die rechtzeitig eingeführt wird, eine größere Krise abfedern. Eine Parallelwährung kurbelt die bayerische Wirtschaft und insbesondere den Einzelhandel an. Das schafft Arbeitsplätze und Wohlstand. Eine Parallelwährung ist nicht durch die EZB-Verträge verboten, da es "nur" eine Parallelwährung ist und Bayern den Euro weiter als Zahlungsmittel behält. Nur der Bürger kann sich aussuchen, in welcher Währung er bezahlt.Namhafte Ökonomen empfehlen die Einführung von Parallelwährungen, um wirtschaftliche Notlagen von der Bevölkerung abzuwenden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sophia Muenzer aus Haar
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