Der deutsche Bundestag möge beschließen, dass verheiratete Paare, die nachweislich mehrere Versuche der künstlichen Befruchtung hinter sich haben und keine Aussicht auf Erfolg hatten, bei einer Adoptionsanfrage steuerlich die Vergünstigungen erhalten, wie Paare mit Kindern oder zumindest nicht so behandelt werden, wie gewollt kinderlose Paare.

Begründung

Da es in den letzten Jahren statistisch immer mehr Ehepaare gibt, die ungewollt kinderlos sind, kommt es hier im Steuerrecht zu einer Ungleichbehandlung. Paare, die nachweislich alle Möglichkeiten zur Erfüllung des Kinderwunsches genutzt haben und keinen Erfolg hatten, dürfen nicht benachteiligt werden gegenüber gewollt kinderlosen Paaren oder Familien mit Kindern. Es liegt schließlich durch die Versuche ein Nachweis für den unbedingten Kinderwunsch vor.

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