Durch das Notfallsanitätergesetz vom 22.03.2013 www.gesetze-im-internet.de/notsang/BJNR134810013.html, ist die/der Feuerwehrfrau/-mann in einigen Bundesländern gezwungen eine weitere Qualifikation und damit verbunden eine wesentlich größere Verantwortung im Rettungsdiensteinsatz zu "erwerben". Die dadurch steigende psychische Belastung wird oft unbeachtet und führt zunehmend zu Unsicherheiten des gesamten Spektrums Brandabwehr, Technische Hilfe und Notfallrettung. Desweiteren führt eine bundesweite Ungleichbehandlung, was Bezahlung und Tätigkeitsfelder angeht, zu größtem Unmut. Die Kompetenzen sollen in Zukunft sogar noch ausgeweitet werden.

Begründung

Eine Spezialisierung des Rettungsdienstpersonals und die damit verbundene Trennung von Feuerwehrtätigkeit und Regelrettungsdienst ist im Rahmen des Qualitätsmanagement für den Bürger wesentlich besser.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Björn Krumminga aus Lüdinghausen
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Pro

Hallo Leute, ich weiß nicht wie Ihr das seht, aber mir ist das ein sehr ungerechtes Anliegen. Wir Feuerwehrfrauen und -Männer in NRW müssen den Rettungsdienst zusätzlich mit bedienen für weniger Gehalt wie z.B. ein Feuerwehrangehöriger in Baden-Württemberg. Jetzt soll auch noch die Höherqualifikatio zum Notfallsanitäter als "Fortbildung" oben drauf kommen. Eigentlich zur Stärkung der Ausbildung im Rettungsdienst gedacht, werden in NRW Rettungsassistenten innerhalb weniger Wochen durchgeschläußt. Das ist auch soweit alles rechtens, aber an unserer Dienststelle werden Mitarbeiter gezwungen.

Contra

Grundsätzlich kann man diskutieren ob man als Feuerwehrmann/frau in seinem Beruf überfordert ist und ob die Bezahlung leistungsbezogen ist. Eines ist jedoch klar, die Qualität muss definitiv angehoben werden. Eine Petition, die eine berufliche Trennung vorsieht halte ich jedoch nicht für zielführend! Vielmehr sollte es eine Petition zur leistungsgerechten Bezahlung geben. In der freien Marktwirtschaft wird auch in vielen Bereichen eine hohe Qualifikation eingefordert, welche einen langen Lernprozess nach sioch zieht. Dieses wird jedoch angemessen monitär vergütet.