Wir fordern, dass die Bundesregierung und/oder die zuständigen Stellen des Bundes den Propagandaauftritt des türkischen Staatspräsidenten - geplant im März - für die Einführung der Diktatur (türkisches Präsidialsystem) und die Todesstrafe verhindert.

Razões

Laut Auskunft des Regierungssprechers Seibert, ist der Bund für die Genehmigung/das Verbot des Auftritts des türkischen Staatspräsidenten Erdogan zuständig. Ein solcher Auftritt ist nicht nur eine Beschädigung des Ansehens der Bundesrepublik Deutschland, sondern auch ein frontaler Angriff auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung und das friedliche Zusammenleben.

Es gibt keine Rechtfertigung dafür, warum ein fremder Regierungschef für Diktatur und Todesstrafe in Deutschland werben darf.

Vor dem Hintergrund der schweren Menschenrechtsverletzungen, der Inhaftierung von Journalisten, der Verfolgung der politischen Opposition und der Unterstützung von Dschihadisten durch die türkische Regierung, darf unter keinen Umständen ein solcher Auftritt gestattet werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tobias Huch De Mainz
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Pro

Wir sehen Massen an zujubelnden Deutsch-Türken, die den Despoten Erdogan scheinbar vergöttern und sein Machtstreben, das diktatorische Züge annimmt unterstützen. Dabei leben diese Menschen in Deutschland und bekennen sich zu Dingen wie Todesstrafe, Zensur und einem totalitären System? Das ist gleichzeitig ein bekennen gegen die freiheitlich-demokratischen Grundsätze Deutschlands.

Contra

Außer Diffamierungen und Hetze der Erdogan-Anhänger gibt es kein sachliches Contra. Die Petition ist gut und richtig. Jeder Demokrat sollte sie zeichnen. Erdogan ist ein faschistischer Diktator.