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Bild zur Petition mit dem Thema: Erhalt der Hundefreilauffläche im Johannes-Giesberts-Park in Köln-Nippes Erhalt der Hundefreilauffläche im Johannes-Giesberts-Park in Köln-Nippes
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Stadt Köln, Bezirksvertretung 5 (Nippes)
  • Region: Köln mehr
    Kategorie: Umwelt mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 515 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Erhalt der Hundefreilauffläche im Johannes-Giesberts-Park in Köln-Nippes

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Mitten in Köln-Nippes, zwischen Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße und dem ehemaligen Clouth-Gelände, zwischen Xantener und Florastraße liegt dieser Park mit weiten Wiesen, Laubbäumen und Sträuchern.

Auf dem Gebiet der ehemaligen Clouth-Werke, das im Westen an den Park grenzt, sollen in den nächsten fünf Jahren 1.000 Wohneinheiten für 2.500 Menschen entstehen. Obwohl der Bebauungsplan für das Gelände an der Mauer im Westen des Parks endet, plant die Stadtentwicklungsgesellschaft moderne stadt, die die Projektleitung inne hat, erhebliche Eingriffe in den öffentlichen Park. Dabei würde der westliche Teil des Parks zerstückelt und viele der schützenswerten Bäume entlang der Grenzmauer zum Clouth-Gelände gefällt werden.

Darüber hinaus soll die amtlich ausgewiesene Hundefreilauffläche Nr. 89 im Park wegfallen.

Begründung:

Der Johannes-Giesberts-Park bildet eine grüne Oase im quirligen Viertel Köln-Nippes. Er ist sehr beliebt und wird rege genutzt von Spaziergängern, Fussballspielern, Sonnenanbetern, Grillwütigen etc. Ebenso kommen viele Hundebesitzer, um die Hundefreilauffläche zu nutzen. Die Freilauffläche befindet sich mitten im Park; hier können Hunde ausgelassen toben und spielen, Frauchen und Herrchen finden Zeit für ein Gespräch. Seit Einrichtung der Freilauffläche findet hier ein friedliches Miteinander statt, was sowohl den Menschen als auch den Tieren zugute kommt.

Ein Wegfall dieser Freilauffläche wäre ein herber Verlust für die Hunde und ihre Besitzer und würde höchstwahrscheinlich zu weiteren Konflikten führen, weil man dann mit den Hunden auf Flächen ausweichen müsste, die eigentlich nicht hundegeeignet sind.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Köln, 22.01.2014 (aktiv bis 28.01.2014)


Debatte zur Petition

PRO: Hunde gehören einfach nicht in eine Stadt. Das ist für mich tierquälerei bezüglich Lärm, Enge und im Winter müssen die armen Tiere auch noch auf gesalzten Gewegen laufen. Ganz abgesehen von der gesundheitlichen Gefährdung für den Menschen durch den Hundekot ...

CONTRA: Liebe Hundefreunde, ich verstehe, daß Ihr gerne Eure Hunde ohne Leine durch den Park laufen lasst. Das ist gut für die Hunde, die in der Großstadt gehalten werden. Ich möchte aber auch darauf aufmerksam machen, daß die Stadt es hier mal gschafft hat, ...

CONTRA: Es gibt in Köln rund 150.000 Kinder, aber nur 30.000 Hunde. Nehmen wir also einmal an - was völliger Unsinn ist - Kinder und Hunde seien gleichberechtigt: Dann dürfte die Hundefreilaufläche rund 20% des Parks ausmachen. Schafft endlich Gerechtigkeit und ...

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