Erhalt der Pflasterung in der Tresckowstrasse Eimsbüttel!

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Bezirksamt Eimsbüttel

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Søknad er adressert til: Bezirksamt Eimsbüttel

In der Tresckowstraße haben am 19.01. Bauarbeiten zur Erweiterung des Fernwärmenetzes begonnen. Was zunächst sinnvoll klingt, hat jedoch gravierende Folgen: Das über 100 Jahre alte, originale Kopfsteinpflaster soll nach Abschluss der Arbeiten vollständig entfernt und durch Asphalt ersetzt werden. Damit würde nicht nur ein historisches Straßenbild zerstört, sondern auch der einzigartige Charakter unserer Straße unwiederbringlich verloren gehen – ohne transparente Information oder Beteiligung der Anwohner.

Grunn

Als Anwohner bin ich entsetzt darüber, wie eine so weitreichende Entscheidung „still und heimlich“ getroffen werden konnte. Dieses Pflaster gehört zur Identität der Tresckowstraße, es prägt das Wohngefühl, den Charme und die Verkehrsberuhigung. Asphalt bedeutet mehr Durchgangsverkehr, weniger Lebensqualität und den Verlust eines Stücks Geschichte. Ich bitte Sie: Unterstützen Sie diese Petition, damit das Bezirksamt diese Entscheidung überdenkt und das historische Pflaster erhalten bleibt – für uns und für kommende Generationen.
Fernwärme ja - aber mit Erhalt des historischen Pflasters!

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Informasjon om kampanjer

Underskriftskampanje startet: 20.01.2026
Innsamlingen avsluttes: 19.07.2026
Region: Hamburg Eimsbüttel
kategori: Bygge

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Pflaster heizt sich weniger auf als Asphalt und trägt zu einem besseren Mikroklima bei.

Kinder, Eltern, Erwachsene fahren gnadenlos auf dem Fussweg und man wird weggeklingelt wenn man nicht rechtzeitig in die Hecke springt. Das Pflaster ist sehr laut. Den Unterschied hört man deutlich, wenn man im vorderen Teil der Tresckostraße wohnt. Wasser kann nicht versickern, da der Untergrund beim Setzen der Steine stark verdichtet wird und die Fugen teilweise mit Teer ausgegossen wurden. So nostalgisch es ist, wir wollen auch keine Kohleöfen mehr, obwohl das so romantisch duftet.

Hvorfor folk signerer

Als Anwohner möchte ich den Charme der Tresckowstrasse erhalten.

Die alten Pflastersteine gehören einfach zu Eimsbüttel.
In der Mansteinstraße wurde alles mit Teer überzogen.

Kopfsteinpflaster bekommt z. B. im Winter keine Schlaglöcher. Und warum muß alles was über Jahrzehnte gut war immer vernichtet werden.

Kopfsteinpflaster gehört zum Hamburger Stadtbild. Die Argumentation der Stadt, dass es zu viel Steuergelder kostet ist scheinheilig...bei anderen Projekten interessiert es die Stadt ja auch nicht, wenn sie Millionen kosten. Hier ist das Geld gut angelegt.

Kopfsteinpflaster ist ein wertvolles Baumaterial und sollte unbedingt erhalten werden. Es ist ökologischer und haltbarer als Asphalt und damit viel nachhaltiger! Es gehört einfach in unser Stadtbild!

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