Die parkähnlichen Grünflächen an der Norderbäke sind die einzigen verbliebenen Flächen, die von den Bürgerinnen und Bürgern zum Spazierengehen und zur Erholung genutzt werden können, ohne dafür Westerstede verlassen zu müssen; gerade die sozial Schwachen und neu Hinzugezogenen benötigen diesen Raum dringend zur Begegnung und Integration.

Neuer Wohnraum wird zur Zeit an zahlreichen Plätzen in Westerstede erstellt! Es besteht keinerlei Notwendigkeit diese letzte verbliebene freie Fläche zuzubauen! Im Gegenteil: Westerstede sollte diese Grünflächen zu einem attraktiven Park weiterentwickeln und damit auch das Image der Stadt insgesamt verbessern.

Begründung

Die Stadt Westerstede braucht dringend einen Park der Begegnung und der Kulturen. Die Stadt wächst immer weiter, immer mehr Menschen unterschiedlicher Kulturen treffen hier aufeinander. Es sollte daher für alle Menschen hier, egal ob alt eingesessen oder neu hinzugezogen, die Möglichkeit bestehen, in der Stadt einen Park zu nutzen! Mit der Bebauung dieses Geländes würde die letzte Möglichkeit zerstört, innerhalb von Westerstede einen Park zu haben.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Markus Breuer aus Westerstede
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  • Unmittelbar nach der letzten Bauausschußsitzung am Montag, den 26.2.18, ist in der Lokalpresse erfreulicherweise dieser Zeitungsartikel veröffentlicht worden. An dieser Stelle großen Dank, besonders an den Bürgermeister Herrn Groß, der unter Einbeziehung eines Gestaltungsbeirates mit Weitsicht eine neutrale Basis für die Entscheidungen zur Zukunft der Norderbäke geschaffen hat. Auch besonders erfreulich, daß die lokale Politik in einen offenen und fairen Dialog mit der Westersteder Bevölkerung getreten ist, und nicht-wie anfangs befürchtet- die Argumente der Bürgerinitiative einfach ignoriert hat! Als Bürgerinitiative ernst genommen zu werden hat das Vertrauen in Demokratie und Mitgestaltung enorm gestärkt. Dafür auch herzlichen Dank an alle beteiligten Lokalpolitiker. Ganz besonderen Dank aber natürlich an alle Bürgerinnen und Bürger, die diese Petition so aktiv unterstützt haben. Wir alle glauben, daß Westerstede in Zukunft sehr von dieser richtigen und wegweisenden Entscheidung profitieren wird!

  • Nachdem der Westersteder Bauausschuß auf der letzten Sitzung signalisiert hat, sich den Empfehlungen des mobilen Gestaltungsbeirates anzuschliessen (nachzulesen auf der Web-Seite der Stadt Westerstede und hier auf dieser Internet-Plattform), warten nun die Bürgerinnen und Bürger auf die endgültige Abstimmung der verantwortlichen Politiker. Die Petition wird weiter über den Verlauf der Ereignisse berichten.

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer: der sogennante mobile Gestaltungsbeirat, den dankenswerterweise die Stadt und ihr Bürgermeister einberufen hat, bestätigt voll und ganz die Argumente der Bürgerinnen und Bürger! Erfreulicherweise wurde auf der letzten Bauausschußsitzung signalisiert, den Empfehlungen dieser Experten zu folgen. Damit dürfte die Bebauung unserer schönen Naturlandschaft endgültig vom Tisch sein. Die finale Abstimmung wird voraussichtlich im Oktober laufen. Im Rahmen dieser Petition werden wir die weiteren Ereignisse bis dahin verfolgen und ggf. auch veröffentlichen. Ein ganz großes Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer, ohne die die Rettung der Norderbäken-Landschaft niemals Erfolg gehabt hätte. Wir alle sind sehr glücklich und haben auch wieder ein Stück Vertrauen in eine funktionierende demokratische Gesellschaft zurückgewonnen. Herzliche Grüße an alle, die dazu beigetragen haben!

Pro

Die Norderbäke war zuerst da. Folgt man Ihrern Lauf für wenige Meter, erreicht man bereits die Ammerlandklinik. Unter dieser Klinik fließt die Norderbäke hindurch. Sollte jetzt weiterhin die Oberflächen versiegelt werden, bebaut werden, und zukünftig noch weiter im Oberlauf der Bäke gebaut werden, dann ist nur noch zu hoffen, dass das Wasser nicht in die Klinik läuft ! Jeder sollte bendenken, dass auch er mal ärtzliche Hilfe brauchen kann ! Sollte es dort zu Überschwemmungen kommen ist dies kaum möglich ! Das sollte in keinster Weise riskiert werden ! Ist bereits jetzt schon sichtbar,beiRegen

Contra

Noch kein CONTRA Argument.