Erhalt von Anwohnerparkplätzen auf den Wällen

Pétitionnaire non public
La pétition est adressée à
Bürgermeister Andreas Hupke

39 signatures

Le pétitionnaire n'a pas soumis/transmis la pétition

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  1. Lancé 2018
  2. Collecte terminée
  3. Soumis
  4. Dialogue
  5. Echoué

La pétition est adressée à : Bürgermeister Andreas Hupke

Wir fordern zum Erhalt von Anwohnerparkplätzen eine Anpassung der geforderten Fahrbahnbreite für die Fahrradstraßen auf den Wällen.

Raison

Für die Innenstadt wird durch das Programm „Ringfrei“ auf den Ringen durchgehend eine Fahrspur für den Radverkehr reserviert. Das erste Teilstück wurde auf dem Hohenstaufenring zwischen Zülpicher Platz und Rudolfplatz eingerichtet.

Neben dieser Verbesserung des Radverkehrs sieht das Radverkehrskonzept Innenstadt (RVKI) vor, alle Wälle zu einer Fahrradstraße umzugestalten. Damit vier Radler bequem nebeneinander Platz finden, fordert das RVKI eine Fahrbahnbreite von mindestens vier Metern. Die vier Meter sollen auf Kosten von Anwohnerparkplätzen realisiert werden, auch wenn nur wenige Zentimeter an Fahrbahnbreite fehlen. Alleine auf dem Friesenwall fallen mit der Umsetzung ab November 2018 62 von 112 Parkplätzen alternativlos weg – das entspricht mehr als der Hälfte der Anwohnerparkplätze!

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détails de la pétition

Pétition lancée: 14/09/2018
Fin de la collecte: 13/11/2018
Région: Köln Innenstadt
Catégorie: Transport

Actualités

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Es gibt kein Recht auf einen privaten Parkplatz im öffentlichen Raum. "Ziel eines Parkraummanagement ist nie die Schaffung von kostenfreien privaten Parkplätzen vor der eigenen Haustüre. Parkraummanagement, wozu auch das Anwohnerparken gehört, sollte immer Teil eines städtischen Mobilitätsmanagement mit dem Ziel sein, den kostbaren öffentlichen Raum gerechter/sinnvoller aufzuteilen, besser zu nutzen und Verkehre zu lenken (und am besten Mobilität im Umweltverbund zu fördern)." Link zum pdf: http://www.agorakoeln.de/wp-content/uploads/2017/09/2017-08-31_OB_SPD-Ef_Bewohnerparken.pdf

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