Petition richtet sich an:
Zuständige Regionalleitung der Arbeiterwohlfahrt und die verantwortlichen Kostenträger
Wir Bewohner*innen einer intensiv betreuten Wohngemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt sind sehr besorgt.
Durch den Wegfall von Minijobs mussten mehrere Mitarbeitende gehen – obwohl sie bleiben wollten. Für uns bedeutet das nicht nur weniger Personal, sondern den Verlust wichtiger Bezugspersonen, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben.
Die Folgen spüren wir jeden Tag:
- Abends ist oft schon ab 21 Uhr niemand mehr für Gespräche oder Hilfe da
- Gerade in Krisen fehlt uns Unterstützung
- Mitarbeitende sind überlastet, weil Personal fehlt
Besonders schwer ist, dass vertraute Fachkräfte gehen müssen, obwohl sie weiterhin für uns da sein möchten.
Unsere Forderung
Wir fordern die Wiedereinführung von Minijobs oder flexible Alternativen, damit vertraute Mitarbeitende zumindest stundenweise weiter bei uns arbeiten können.
Warum das wichtig ist
Für uns geht es um mehr als Betreuung:
Es geht um Sicherheit, Vertrauen und stabile Beziehungen.
Wenn diese wegfallen, bleiben wir oft allein.
Begründung
Diese Petition ist wichtig, weil durch den Wegfall von Minijobs wichtige Mitarbeitende fehlen und sich die Betreuung deutlich verschlechtert hat.
Für uns bedeutet das weniger Unterstützung, besonders in schwierigen Momenten, und den Verlust vertrauter Bezugspersonen.
Es geht um unsere Sicherheit, Stabilität und darum, dass wir in Krisen nicht allein gelassen werden.