Region: Bayern
Bild der Petition Erhalt von Minijobs in TWGs der AWO

Erhalt von Minijobs in TWGs der AWO

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Zuständige Regionalleitung der Arbeiterwohlfahrt und die verantwortlichen Kostenträger

41 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

41 Unterschriften

Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen

  1. Gestartet 30.03.2026
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Petition richtet sich an: Zuständige Regionalleitung der Arbeiterwohlfahrt und die verantwortlichen Kostenträger

Wir Bewohner*innen einer intensiv betreuten Wohngemeinschaft der Arbeiterwohlfahrt sind sehr besorgt.
Durch den Wegfall von Minijobs mussten mehrere Mitarbeitende gehen – obwohl sie bleiben wollten. Für uns bedeutet das nicht nur weniger Personal, sondern den Verlust wichtiger Bezugspersonen, zu denen wir Vertrauen aufgebaut haben.
Die Folgen spüren wir jeden Tag:

  • Abends ist oft schon ab 21 Uhr niemand mehr für Gespräche oder Hilfe da
  • Gerade in Krisen fehlt uns Unterstützung
  • Mitarbeitende sind überlastet, weil Personal fehlt

Besonders schwer ist, dass vertraute Fachkräfte gehen müssen, obwohl sie weiterhin für uns da sein möchten.
Unsere Forderung
Wir fordern die Wiedereinführung von Minijobs oder flexible Alternativen, damit vertraute Mitarbeitende zumindest stundenweise weiter bei uns arbeiten können.

Warum das wichtig ist
Für uns geht es um mehr als Betreuung:
Es geht um Sicherheit, Vertrauen und stabile Beziehungen.
Wenn diese wegfallen, bleiben wir oft allein.

Begründung

Diese Petition ist wichtig, weil durch den Wegfall von Minijobs wichtige Mitarbeitende fehlen und sich die Betreuung deutlich verschlechtert hat.
Für uns bedeutet das weniger Unterstützung, besonders in schwierigen Momenten, und den Verlust vertrauter Bezugspersonen.
Es geht um unsere Sicherheit, Stabilität und darum, dass wir in Krisen nicht allein gelassen werden.

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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 30.03.2026
Sammlung endet: 29.09.2026
Region: Bayern
Kategorie: Gesundheit

Ich als Mutter eines Kindes das Unterstützung braucht, empfinde den Wegfall von Betreuung als einen enormen Einschnitt in das Vertrauen, meine Tochter dort gut und vollumfänglich betreut zu wissen. Es missfällt mir, dass die Qualität der Betreuung darunter leidet, zumal auch die Kosten der Betreuung - die u. a. auch von Eltern / Bezirk / Jugendamt weiterhin gleichbleibend von diesen übernommen wird. Es ist insgesamt ein herber Verlust, sein Kind nicht mehr sicher zu wissen.

Noch kein CONTRA Argument.

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