Es soll der Erhalt der bisher drei Schulklassen in Klassenstufe 2 auch in der zukünftigen Klassenstufe 3 sichergestellt werden.

Aufgrund sinkender Schülerzahlen soll es nur noch zwei Klassen im nächsten Schuljahr geben. Zwei Klassen in kleinen Zimmern, welche dann eine hohe Zahl an lernenden Kindern aufweist. Das Lernen soll für Kinder und Lehrer erfolgreich verlaufen und motivieren, das Wissen stetig zu erweitern. Wohlfühlen ist die Grundlage zur Entfaltung. Da sich das Landesamt für Schule und Bildung an festgelegten Zahlen zur Klassenbildung und Klassenteiler orientiert, ist es wünschenswert, die hier entstandene Problematik zumindest aus wohlwollender Sicht zu betrachten. Das heißt, von der Mindestzahl zur Klassenbildung (15 Schüler) auszugehen und somit drei Klassen zu erhalten, um unseren Kindern die Schule als sicheren Ort zum Lernen zu präsentieren.

Begründung

Kinder benötigen die Schule als einen sicheren Ort zum Lernen.

Stetige Wechsel oder einschneidende Veränderungen können maßgeblichen Einfluss auf ihre Erfolge im positiven aber leider auch oft im negativen Sinne nach sich ziehen.

Das Lernen in einem Klassengefüge von ca. 27 Kindern stellt für Schüler sowie Lehrer, gerade in der Grundschule, eine weitaus erheblichere Anforderung dar als im Kreise von ca. 18 Schülern. Unsere Kinder haben es verdient, in ausgeglichener Atmosphäre Lernen zu dürfen und die Aufmerksamkeit des Lehrers in schwierigen und ebenso gelungenen Situationen zu erhalten. Im Falle von Zuzügen oder Rückkehrern aus anderen Schulen wäre die Kapazität, in vorhandene Klassen wieder aufzunehmen, erhalten.

Im Falle einer Zusammenlegung von drei Klassen zu Zweien, wären die Klassen in dieser Situation mit 28 Schülern pro Klasse maximal ausgelastet.

Das sind die Forderungen:

-Eltern, Schüler und Schulen sowie alle Arten von Bildungeinrichtungen für unsere Kinder sollten sich wieder stärker einsetzen, um die Qualität der Arbeit in Bildungseinrichtungen sichtbar zu machen sowie einzufordern und die Wichtigkeit dieser herauszustellen.

-Es sollte deutlich gemacht werden, dass die Schule einen wichtigen Grundstein für das Leben legt und damit auch für die Gesellschaft, in der wir leben und unsere Kinder leben wollen, wegweisend ist.

-Landesämter für Schule und Bildung sollten sich ihrer Verantwortung bewusster sein, nicht vorrangig an Zahlen, sondern an die kleinen Menschen, die später einmal große Persönlichkeiten sind, denken. Daher sollte das Landesamt für Schule und Bildung als Beispiel vorangehend verantwortungsbewusst und vor allem empathisch entscheiden und handeln.

Auch andere Schulen, Eltern, Schüler sollten sich einsetzen...viele kleine Schritte ermöglichen oftmals Größeres!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Maxi Janietz aus Lengenfeld
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