Umänderung des Baugebietes im Hölzle, ehemalige Gärtnerei Fischer

Durch das geplante Errichten von 90 Wohneinheiten wird das Naherholungsgebiet gefährdet. Die 4 Wohnblöcke sollen jeweils 4 Stockwerke beinhalten, inkl. Penthouse Wohnung. Die daraus folgende Verkehrsbelastung der Straßen Am Fäßlesgrund und Hölzleweg ist mit dem momentanen Straßenzustand nicht gewährleistet.

Deswegen müsste der angrenzende Wald am Hölzleweg entlang der gesamten Strecke um mehrere Meter gefällt werden. Durch die ständigen Stürme entstehen weitere Gefahren für die angrenzenden Anwohner. Dieses Vorhaben wäre nur bis zum Trafohäuschen umsetzbar, da danach, bis zur Schluchseetraße, eine Straßenerweiterung nicht möglich ist. Regelmäßig wird am Morgen und Abend die Kapazität der dortigen Straße überschritten, da die Anwohner dort selbst auf der Straße parken müssen. Das gleiche Problem ist auch am Hochhaus zu sehen. Hier ist die zweite Anbindung zur Schluchseestraße. Auch hier parken die Anwohner im Fäßlesgrund, sodass das Befahren nur einspurig in einer Richtung möglich ist. Bei den geplanten Wohneinheiten sind dies jeden Tag ca. 200 Autos, die mehrmals täglich die Straße befahren. Andere Baugebiete, welche weniger Einwohner haben, besitzen mehrere Ein- und Ausfahrten, welche direkt zur nächst größeren Straße führen.

Ein weiteres Problem ist das angrenzende Naherholungsgebiet. Regelmäßig an den Sonn- und Feiertagen werden die dahinterliegenden Wanderwege von vielen Wanderern besucht. Auch werden die 4 Blöcke auf einer ehemaligen Lehmgrube errichtet. Hier wurden bis vor einigen Jahrzehnten Restmüll und Bauschutt entsorgt. Diese müssen heutzutage artgerecht entsorgt werden.

Auch werden die bestehenden Zu- und Abwasserleitungen für die Anzahl der Anwohner nicht ausreichen. Die Veränderung der Ausfahrt direkt zur Schluchseestraße, würde Baukosten erheblich senken.

Als Interessengemeinschaft Fäßlesgrund haben wir auch Vorstellungen, wie das angrenzende Bauland bebaut werden soll. Daher fordern wir:

  • kein weiteres Fällen von Bäumen
  • 2 Tiefgaragenplätze pro Wohneinheit, daher …
  • ... zwei Ausfahrten und drehen der Tiefgarage (Ausfahrt Richtung Rudolf-Steiner-Schule)
  • kompletter Rückbau der Deponie
  • Veränderte Bauweise (max. 2 Stockwerke + Penthouse)
  • keine Veränderung der Infrastruktur
  • Frühzeitige Einbindung der Anwohner auch in die Vorplanung
  • Machbarkeitsstudie

Weitere Informationen können Sie auf unserer Homepage www.ig-faesslesgrund-vs.com entnehmen. Gerne können Sie uns auch dort direkt anschreiben.

Reason

Nur durch gemeinsames Handeln ist es möglich ein optimales Verhandlungsergebnis zu erzielen. Nur durch Ihre Unterstützung haben wie die Möglichkeit bei diesem Bauvorhaben etwas zu ändern!

Thank you for your support, Walter Raphael from Hüfingen
Question to the initiator

Translate this petition now

new language version

News

pro

Not yet a PRO argument.

contra

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Silke Lüttgens Villingen-Schwenningen

    on 15 May 2019

    Ich bin Suure Wasemere, da gehört das Gebiet Hölzle dazu.

  • Nicht öffentlich Villingen-Schwenningen

    on 13 May 2019

    Abholzung ist der falsche Ansatz...

  • on 12 May 2019

    Umwelt

  • on 12 May 2019

    Umwelt

  • Bernd Hepp Villingen-Schwenningen

    on 07 May 2019

    Es darf nicht weiterhin wertvoller Naturraum, besonders im Hölzle, durch Bauinvestoren zerstört werden.

Tools for the spreading of the petition.

You have your own website, a blog or an entire web portal? Become an advocate and multiplier for this petition. We have the banners, widgets and API (interface) to integrate on your pages.

Signing widget for your own website

API (interface)

/petition/online/erhaltung-des-naherholungsgebietes-im-hoelzle/votes
Description
Number of signatures on openPetition and, if applicable, external pages.
HTTP method
GET
return format
JSON