Wie das der „7. Sinn“, „ Börse im Ersten“ oder „Wissen vor Acht“ plädiere ich für eine sich ständig wiederholende Aufklärung zum Thema Erste Hilfe. 5 Minuten können Leben retten. In der Folge ist eine Ausweitung der Themen auf andere Bereiche der Gesundheitserziehung wie z. B. Übergewicht, Burn-out, Alkohol-, Rauchen- und Drogenabusus möglich und notwendig.

Aus meiner Sicht ist es die Pflicht der Regierung, des Ministeriums für Gesundheit der öffentlich rechtlichen Sender und der gesetzlichen Krankenkassen, die Bevölkerung im Bereich der Gesundheitserziehung zu unterstützen und zu lehren.

Begründung

Aus meiner Sicht ist es die Pflicht der Regierung, des Ministeriums für Gesundheit der öffentlich rechtlichen Sender und der gesetzlichen Krankenkassen, die Bevölkerung im Bereich der Gesundheitserziehung zu unterstützen und zu lehren. Aus dem Deutschen Herzbericht der Deutschen Herzstiftung, der jährlich veröffentlicht wird, geht für 2017 hervor, dass die häufigste herzbedingte Todesursache die Koronare Herzerkrankung ist. Sie führt häufig zum Herzinfarkt. Bundesweit starben im Jahr 2015 insgesamt 128.230 Menschen an den Folgen einer Koronaren Herzerkrankung. Im Jahr 2014 waren es noch 121.166 Sterbefälle.

Viele Sterbefälle sind laut Herzstiftung vermeidbar.

"Viele Klinikeinweisungen und Sterbefälle durch Herzschwäche und andere Herzkrankheiten könnten durch verbessertes Wissen über die Krankheitssymptome, richtiges Notfallverhalten bei den Betroffenen und Vorsorgemaßnahmen wie frühzeitige Blutdruck- oder Pulsmessung vermieden werden. Deswegen sind Anstrengungen in der Aufklärung unverzichtbar", betont Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.

Die gezahlten Gebühren für das öffentliche Fernsehen und Gebühren der Versicherten für die Krankenkassen sollten hierfür eingesetzt werden.

Als hervorragendes Beispiel bleibt die Sendung „Der 7. Sinn“, der vielen Generationen in Erinnerung geblieben ist. Es konnte ein Millionenpublikum mit wichtigen Inhalten der Verkehrserziehung erreicht werden, so ein Sendeprofil benötigt die Gesellschaft zum Thema Gesundheit und Reanimation (Rettung von Leben).

Sicher haben Themen wie Wirtschaft und Finanzen („Börse im Ersten“) einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft, aber wieviele Bürger haben keine Aktien und fühlen sich hier nicht wirklich angesprochen.

Das Thema Gesundheit und Erste Hilfe betreffen die gesamte Bevölkerung. Es kann nicht früh genug mit einer Gesundheitserziehung begonnen werden. Das Thema Erste Hilfe ist ein erster wichtiger Schritt, die Menschen bzw. die Gesellschaft in die Verantwortung für sich selbst und andere zu nehmen.nder, die Bevölkerung bei der Gesundheitserziehung zu unterstützen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Kai Dragowsky aus Berlin
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Warum Menschen unterschreiben

  • Wolfgang Gottschalk Unterschleißheim

    vor 3 Tagen

    wäre sicher sehr hilfreich!

  • vor 3 Tagen

    Das liegt mir auch schon lange am Herzen. Und dazu noch mehr öffentliche Angebote an Erste Hilfe Kursen!

  • vor 3 Tagen

    Das Fernsehen ist ein Medium, das viele Menschen erreicht. Leider sind gerade medizinischen Maßnahmen, insbesondere Reanimationen, in Filmen und Serien völlig falsch dargestellt. Wird am Beginn der Rettungskette die Laienreanimation nicht gut ausgeführt, kann dies durch eine gute spätere klinsche Behandlung nicht mehr wett gemacht werden. Die ersten Minuten z.B. nach einem Herzinfarkt sind die entscheidenden - daher ist es wichtig, dass die breite Bevölkerung bessere Aufkläung und Anleitung erhält.

  • am 31.12.2018

    Meiner Meinung nach sollte die Bevölkerung unabhängig von Altersklasse und sozialem Status mehr über fundamentale Dinge in Sachen Physiologie, Ernährung, Präventionsverhalten, Medienumgang usw. umfassend aufgeklärt werden. Das Fernsehen ist ein bewährtes Medium, um viele Menschen zeitgleich zu erreichen. Sicherlich sind mit Aufklärungsformaten im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht alle "Bevölkerungsschichten" erreichbar, dennoch wäre es ein guter Anfang für eine bundesweite Initiative zur medizinischen Aufklärung. Wie oft muss ich mir beim durchzappen bei Soapoperas und Arztserien eine völlig falsch vorgeführte Herz-Lungen-Wiederbelebungstechnik ansehen? Das ist eine Katastrophe. Die Mehrzahl der Bevölkerung hatte ihren einzigen Notfallkurs während der Führerschein- oder Betriebsausbildung und die einzige Auffrischung zu dem Thema ist dann das gesehenen in Fernsehsendungen. Das ist deutlich zu wenig für Erste-Hilfe-Maßnahmen, die am besten nach einem standardisierten Ablaufplan und der korrekt ausgeführten Technik erfolgen sollten, um Menschen in Not effektiv helfen zu können. Deshalb unterstütze ich diese Petition. Es gibt bereits einige unabhängige Programme, die Erste-Hilfe-Maßnahmen bestimmten Bevölkerungsgruppen näher bringen wollen, z.B. die AG "Jeder kann ein Held sein" der Charité Berlin, die vor allem von Medizinstudenten und anderen Freiwilligen aus dem rettungsmedizinischen Bereich gebildet wird. Diese jungen Menschen gehen an Schulen in Berlin und Brandenburg und bringen Schülern Grundkenntnisse zur Ersten Hilfe und dem Verhalten in Notfallsituationen bei und die Kinder zeigen dabei viel Engagement und beachtliche Kenntnisse und Fähigkeiten in gespielten Notfallsituationen. Lange Rede, kurzer Sinn: solche Programme zeigen, dass etwas mehr Aufklärung und korrekte Anleitung die Kenntnisse in Sachen Erste Hilfe verbessern. Mit Fernsehprogrammen kann man viele Leute damit erreichen.

  • am 30.12.2018

    Erste Hilfe hilft Leben retten. Information und Wissen nimmt Ängste vor falschem Handeln.

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