Education

Es ist fünf nach zwölf! Wir fordern einen geregelten Schulablauf in NRW – zu Zeiten von Corona!

Petition is directed to
Schulministerium NRW
115 Supporters 109 in North Rhine-Westphalia
0% from 29.000 for quorum
  1. Launched 20/10/2020
  2. Time remaining 3 weeks
  3. Submission
  4. Dialog with recipient
  5. Decision
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Wir fordern, dass sich das Schulministerium in NRW endlich einen Rahmen schafft, in dem unseren Kindern ein sicherer Schulbesuch ermöglicht wird!

Das Land NRW hat bisher keinen klaren Handlungsrahmen zum weiteren Umgang mit der Coronapandemie im Schulbetrieb geschaffen.

In anderen Bundesländern existieren Pläne wie die Kinder geregelt und den Empfehlungen des RKI folgend zur Schule gehen!

Warum nicht in NRW?

Die Regierung entzieht sich ihrer Verantwortung! Ohne klare und einheitliche Regeln für den Schulbetrieb ist das Infektionsgeschehen dort nicht zu kontrollieren.

Jedes Kind hat das Recht auf Bildung! Aber zu welchem Preis?

Aktuell werden alle Kinder nach den Ferien wieder in volle Klassen geschickt! Keine kleineren Lerngruppen, keine Teilung von Klassen, kein zeitversetzter Unterricht.

Wie lange soll diese Handlungsweise gutgehen? Warum ist es nicht möglich die Kinder in einem „zwei Schichtsystem“ oder einem rollierenden System zu unterrichten?

Reason

Das RKI (Robert Koch Institut) hat bereits eine konkrete Handlungsempfehlung herausgegeben.

Die Länder setzen diese Maßnahmen allerdings kaum um!

Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner soll z.B. die Maskenpflicht ausgeweitet werden.

Und ab einen Wert von 50 sollten die Klassen geteilt und zeitversetzt unterrichtet werden, damit ein Mindestabstand von 1,5m gewährleistet bleibt.

Ab einem Wert von >50/100.000 „die Notwendigkeit für kurzzeitige, lokale Schulschließungen mit Distanzunterricht zu prüfen“. Dieses gilt für Jüngere/Grundschule sowie auch für Ältere/weiterführend. Zwar seien Schüler*innen nicht „Treiber“ der Pandemie, aber „prinzipiell empfänglich für eine Infektion mit SARS-CoV-2 und können andere infizieren“.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kritisiert das Vorgehen der Länder: „Die Länder machen was sie wollen, es gibt kein einheitliches und verbindliches Agieren. Das führt an den Schulen zu Verunsicherung und uneinheitliche Lösungen“, sagte die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe.

Die Vertreterinnen forderten Präsenzunterricht in kleineren Gruppen, auch um solche Kinder besser fördern zu können, welche in der Corona-Krise zu kurz gekommen seien. Dafür müssten beispielsweise Klassen geteilt werden.

Wir möchten hier noch einmal klarstellen, dass wir mit dieser Petition keine Schulschließung fordern möchten!

Jedoch wünschen wir uns, dass unsere Kinder und unsere Familien durch klare Regeln besser geschützt werden und die Risiken einer Infektion minimiert werden. Wir können Risikogruppen nur dann schützen, wenn wir die Risiken für Neuinfektionen auch an den Schulen auf ein Minimum reduzieren.

Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass unser Land bis jetzt nur unzureichend und nicht einheitlich handelt!

Wir hoffen, dass wir vielen Leuten aus der Seele sprechen und diese sich uns anschließen!

Es ist Zeit, dass wir als Eltern aktiv werden und uns gemeinsam mit den Lehrern für einen sicheren Schulbesuch stark machen.

Thank you for your support, Natalie Bosch from Essen
Question to the initiator

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Die Administration der Schulen ließe sich ganz einfach über die Open Source Plattform CONSUL bewerkstelligen. Schüler, Lehrer und Eltern könnten so von zu Hause aus über die wichtigsten Themen diskutieren, Vorschläge einbringen und über die dringlichsten Fragen abstimmen.

No CONTRA argument yet.

Why people sign

  • Not public Siegburg

    9 days ago

    Betroffene mutter

  • Petra Lenz Kümmersbruck

    on 09 Nov 2020

    Sorge um mein Kind

  • on 04 Nov 2020

    Ich finde es absolut unmöglich, dass die Klassen nicht geteilt werden. Durch das ewige Lüften friert mein Kind. Und es ist nicht nachvollziehbar, dass er im Verein kein Fussball im Freien spielen darf, aber im Rahmen des Sportunterricht wird in der Turnhalle ohne Maske Fussball gespielt. Jeder hat Kontakt zu Menschen die der Risikogruppe angehören, die werden dadurch, dass die AHA Regeln nicht eingehalten werden in Schulen extrem gefährdet. Die Schule meines Kindes ist sehr gut auf den Distanzunterricht vorbereitet, von daher sehe ich keine Nachteile, wenn der Schulbetrieb im wöchentlichen Wechsel stattfindet.

  • on 27 Oct 2020

    Da ich in einem Systemrelevanten Beruf arbeite und eine Verantwortung meinen Pat gegenüber habe. Und meine Mutter Risikopatien ist

  • on 25 Oct 2020

    Selbst betroffen, Risikokandidaten in der Familie. Stehen dadurch emotional unter Dauerstress

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