openPetition wird europäisch. Wenn Sie uns bei der Übersetzung der Plattform von Deutsch nach Deutsch helfen wollen, schreiben Sie uns.
close
Bild zur Petition mit dem Thema: Fahrgastrechte in NRW auch im Streikfall. Fahrgastrechte in NRW auch im Streikfall.
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Kompetenzcenter Marketing NRW und die Verbandsversammlungen ...
  • Region: Nordrhein-Westfalen mehr
    Kategorie: Verkehr mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 37 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Fahrgastrechte in NRW auch im Streikfall.

-

Wir fordern Das Kompetenzcenter Marketing NRW bei der Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH und die Verbandsversammlungen und Verwaltungsräte der Verkehrsverbünde und Verkehrsgemeinschaften Nordrhein-Westfalens und der Nahverkehrs-Zweckverbände auf: die Beförderungsbedingungen für die Verbund- und Gemeinschaftstarife in NRW sowie den NRW-Tarif dahingehend zu ändern, dass Streik kein Grund für den Ausschluss von der Mobilitätsgarantie NRW ist.

Begründung:

Die Beförderungsbedingungen für die Verbund- und Gemeinschaftstarife in NRW sowie den NRW-Tarif sichern die Fahrgastrechte in NRW, insbesondere die Mobilitätsgarantie NRW, welche greift sobald ein gewähltes Verkehrsmittel mehr als 20 Minuten Verspätung hat. Fahrgäste können im Rahmen der Mobilitätsgarantie NRW wählen ob Sie a) Mit einem Zug des Fernverlehrs ihr Ziel schneller erreichen können und deshalb auf diesen ausweichen oder, b) auf ein Taxi ausweichen. Dies können Sie jedoch nicht in Fällen der „höheren Gewalt“ also 1. Streik, 2. Unwetter, 3. Naturgewalten und 4. Bombendrohungen. Wir fordern die Streichung des Menschenrechts „Streik“ aus der Liste der Fälle welche die Mobilitätsgarantie ausschließen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bochum, 17.03.2014 (aktiv bis 16.05.2014)


Debatte zur Petition

PRO: Da der Fahrgast die schwächere Partei eines Beförderungsvertrags ist, sollten seine Rechte in dieser Hinsicht geschützt werden.

PRO: Der Unternehmer haftet sowohl bei Streik als auch bei Aussperrung als auch bei Maßnahmen, die zum Streik führen, es sei denn, daß bei voraussehbaren und vermeidbaren Konflikten durch die Vertragserfüllung das dem Schuldner nach Treu und Glauben aufzubürdende ...

CONTRA: Der Schaden, der der Deutschen Bahn AG anfallen würde, müssten die Streikenden zahlen. Man kann von einem Unternehmen nicht verlangen, dass es für Ausfälle, für die es nicht verantwortlich ist, zahlt!

>>> Zur Debatte



Petitionsverlauf