Wir fordern das zuständige Ministerium auf, durch eine Sondergenehmigung das Erfolgs- und Spendenprojekt "Erbsensuppenverkauf" in Flensburg zu erhalten!

Im 40. Jahr dieses erfolgreichen Engagements der Bundeswehr hat das Bundesministerium nun dieses Engagement nicht mehr genehmigt, eine Sondergenehmigung soll es aufgrund der bestehenden Dienstvorschriften nicht mehr geben.

Das wollen wir ändern und bitten dafür um große Unterstützung!

Begründung

Seit 39 Jahren führt die Bundeswehr am Standort Flensburg-Glücksburg ein fast einmaliges Erfolgsprojekt durch. Seit 1977 findet ununterbrochen der jährliche Erbsensuppenverkauf auf dem Flensburger Weihnachtsmarkt durch die Bundeswehr statt. Es konnten Spendeneinnahmen von über 700.000 Euro erzielt werden. Die Erlöse kamen jedes Jahr Hilfsorganisationen oder entsprechenden Institutionen in Flensburg und Umgebung zugute.

Dieses Engagement wird in Flensburg nicht nur geschätzt sondern auch benötigt!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SPD aus Flensburg
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Neuigkeiten

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    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
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Pro

Bewährtes und erfolgreiches ehrenamtliches Engagement muss unsere Unterstützung haben. Viele Menschen warten in der Vorweihnachtszeit nicht nur auf den Flensburger Weihnachtsmarkt sondern ausdrücklich auch auf die leckere Erbsensuppe. Ohne die Erbsensuppe der Bundeswehr ist ein Spaziergang durch die Stadt im Dezember nicht denkbar. Hervorzuheben ist das soziale Engagement, von dem viele Menschen profitieren.

Contra

Die Stadt sollte freigehalten werden von Kriegspropaganda! Der Wolf Bundeswehr darf sich nicht im Schafspelz der Erbsensuppe verstecken, und so unbedarfte, hungrige BürgerInnen und Bürger mit einer "Charmeoffensive" einlullen. Soldaten sind Mörder!