• Von: Stefan Ostermann mehr
  • An: Bundesregierung
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Außenpolitik mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 10 Unterstützer
    10 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Flüchtlingshilfe an Wurzel packen

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Jedes Land / Bundesland oder eventuell jede Kommune dieser Welt sollte das Recht haben - ähnlich wie es die Volkskammer der DDR 1991 exemplarisch genutzt hat - sich das Grundgesetz eines von weltweit zugelassenen Vorbildländern anzueignen" Damit unterliegt jetzt zB Beirut ähnlich wie Dresden 1991 dem deutschen oder auch frz. Grundgesetz.
Diese Volksabstimmung wird von der UNO überwacht. Sinn der Sache ist es, wenn so viele Bürger nach Deutschland, Frankreich oder USA flüchten wollen - was irgendwann nicht mehr geht - warum sollen wir Ihnen Frankreich, Deutschland oder USA nicht bringen? Hat ja mit der DDR prima funktioniert. So entstehen kleine extraterritoriale "Schutzgebiete", die wesentlich besser funktionieren als die lokalen Behördensysteme. Nach 20-30 Jahren dieser Lernphase und diversen Anpassungen durch die lokalen Behörden kann das wieder über eine Entlassung in die "Selbständigkeit" abgestimmt werden, Ähnlich wie es in den Kolonien bereits passiert ist. Das hatten wir alles schon mal. Aber anstatt durch Zwang verbessern wir die Methoden jetzt einfach durch freies Wahlrecht und UNO-Mandat. Das ist eine Kombination alter Methoden mit neuer Technik.
Welche Rechte und Pflichten diese "Schutzgebiete" dann in Bezug auf das Mutter- / Vorbildland hat kann man ja noch detailliert klären. Hier noch ein paar Vorschläge:
o) Das passive Wahlrecht für Politiker kann nur durch eine gewisse Grundausbildung im Mutterland in den Themen Politikwissenschaften, Wirtschaft, Ethik und Moral erworben werden
o) Sozialgesetzgebung und Solidarbeiträge als Pflicht für das Mutterland belasten natürlich auch, sind aber bewährte Methoden und sollten jetzt weltweit angewendet werden. Die Belastungsgrenzen sollten an die Länder angepasst werden können und sind wahrscheinlich auch geringer als die Kosten der vielen Lager und Fluchten.
o) Umweltschutz wird somit auch endlich exportiert. Wenn Industriebetriebe einfach in den Urwald flüchten und dort alles verdrecken, kann Ihnen nach Ausrufung eines Schutzgebietes
endlich auch der Prozess gemacht werden. Das Ausspielen der Länder durch Konzerne har endlich ein Ende.

Begründung:

Na die Flüchtlingskrise 2015 zeigt doch, das neue Ideen her gehören und Lager gründen
sind keine langfristigen Lösungen. Wir müssen auf diesem Planten endlich ordentliche Strukturen finden. Die gibt's ja schon also kann man diese auch Multiplizieren und etwas anpassen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Obernzell, 21.03.2016 (aktiv bis 20.09.2016)


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Petitionsverlauf

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