Der Weg in die Elektromobilität ist vorgezeichnet und wird immer mehr von der Bevölkerung gewünscht. Um die Anschaffung anzukurbeln sind effektive Progeamme notwendig - wie in anderen Ländern schon praktiziert.

Ich schlage dazu einen "E-Mobilitätsaufschlag" (mobiles EEG?) auf die Mineralösteuer vor. Das würde einfach, gerecht und LEICHT vollzogen werden können: Kaum Bürokratie, keine individuellen (Steuer)Förderungen und an der Zapfstelle fast nicht spürbar. Die heute günstigen Spritpreise laden dazu geradezu ein.

In Deutschland werden pro Tag ca. 170 Mio Liter Sprit getankt. Wenn jeder Liter um "nur" EINEN Cent zugunsten von Elektrofahrzeugen erhöht würde, könnten PRO JAHR ca. 124.000 E-Fahrzeuge mit einem Zuschuss von 5.000 € finanziert werden.

Geht man von einer durchschnittlichen PKW-Fahrleistung von 15.000 km/Jahr und einem Verbrauch von 6 Liter/100km aus, wäre das pro PKW-Nutzer eine verkraftbare Mehrbelastung von 9 €/Jahr. (nicht mal ne Tasse Kaffee pro Monat) Die Zukunft sollte uns das wert sein.

Begründung

Seit Jahren verfolge ich die blumigen Aussagen der Politik und die komplexe Herangehensweise an ein effektives Förderprogramm um die E-Mobilität auch in unserem Land voranzubringen.

Ich hoffe, dass mit diesem pragmatischen Vorschlag ENDLICH auch in unserem Land Schwung und Anschub in das Elektromobilitäts-Zeitalter kommt.

Der Umstieg von fossilen Rohstoffen mit hoher CO2-Belastung hin zu Energien aus Sonne, Wind und Wasser trägt zum Klimaschutz bei und ist "alternativlos". Denken wir an unsere Kinder und Enkel. Auch Sie wollen eine lebenswerte Zukunft.

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    ich bedanke mich für Ihre Unterschrift zur Unterstützung dieses Anliegens, das im Laufe des letzten Jahres doch wesentlich an Aktualität und Interesse auch außerhalb dieser Petition gewonnen hat.
    Auch wenn meine Petition mit 116 Unterstützern aus D (1x aus Tschechien) das so nicht widerspiegelt, so stehen wir doch nach Jahren des Zögerns bei der Elektromobilität kurz vor einer "Anschubinitiative" - was andere Länder aber schon längst vollzogen haben.

    Wie sie nun aussehen wird, werden Sie in den nächsten Tagen und Wochen der Presse entnehmen können.

    www.energiezukunft.eu/e-mobilitaet/foerderunggesetze/bundesregierung-plant-subventionen-fuer-e-autos-gn103809/

    Eine Kaufprämie wäre dabei aus meiner Sicht die fairste Förderung. Steuererleichterungen begünstigen eher den Spitzensteuerzahler und die Top-Modelle.
    Wie auch immer, wichtig ist, dass Bewegung in das seit Jahren "verschlafene" Thema kommt. Und möge es dadurch gelingen, den Anschluss unserer weltweit führenden Autoindustrie an den Paradigmenwechsel "Elektromobilität" zu halten.

    Ich bitte Sie daher, in Ihrem (politischen) Umfeld weiterhin dafür bei den Verantwortlichen zu werben. Ich werde die 116 Unterschriften weiterreichen.

    Nochmals vielen Dank für Ihre Unterstützung.

    Mit klimafreundlichen Grüßen

    Hermann Lorenz

Pro

Noch kein PRO Argument.

Contra

Die Bundesregierung sollte sich endlich um die Reduzierung der Abgaswerte kümmern und die Obergrenzen nicht an die Wünsche der Autoindustrie anzuheben. Die Politik muss die Rahmenwerte deutlich für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger senken.