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Bild zur Petition mit dem Thema: Forschung - Wassertransport durch Pipelines Forschung - Wassertransport durch Pipelines
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 12 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Forschung - Wassertransport durch Pipelines

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Zu erforschen ist der Wasser-Transport durch Pipelines.Zu bearbeiten sind zwei Bereiche und erforderlich sind daher mindestens zwei Modelle. 1. Wasser-Internet für den Standard-Transport.2. Ein Turbulenzwasser-Netz zur Entlastung bei Hochwasser.

Begründung:

Nicht erst seit dem Klimawandel, sondern seit der Antike ist der Wasssertransport ein wichtiges Thema.In Angkor Vat in Kambotscha gab es ein gigantisches Wassernetz, das den Monsun ausgleichen konnte und eine Hochkultur, die jene von Ägypten in den Schatten stellte, dort überhaupt ermöglichte.In Ägypten und im Zweistromland wurde die Bewässerung von Feldern erfunden.Im Imperium Romanum gab es weitreichende Wassernetze.Im arabischen Raum wurden im Mittelalter Wassertransportsysteme mit Schaufelrädern konstruiert.Heute der Klimawandel.----------:::: ad1. Wasser-Internet für den Standard-Transport :::: Heute wird Wasser immer wichtiger als Speichermittel für Energie. Elektrischer Strom für die Pumpen steht aus Windkraft oder Solarenergie temporär zur Verfügung. Die Speicherung kann mittels Pumpspeicherlösungen erreicht werden. Es müssen aber innovative Strategien entwickelt werden. Die wichtigste Innovation ist Vernetzung und zwar mit Regelungstechnik, Bedarfsanalyse, Wasser als internationaler Service wie SAAS (Software as a Service - dabei handelt es sich um einen IT-Standard) Abkürzung wäre dann also WAAS - Water as a service. Dieser Standard muss technisch, juristisch etc. entwickelt werden. An die Einbindung Nordafrikas in ein europäisches Wasserinternet wäre perspektivisch zu denken. Aber auch die Übertragung des WAAS-Standards an Länder in Afrika, um die Strukturen in Afrika selbst zu ertüchtigen.-----------:::: ad2. Turbulenzwasser-Netz zur Entlastung bei Hochwasser. ::::Hier handelt es sich um ein ganz anderes System. Turbulentes Wasser entsteht, sobald die Strömung im Wasser eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht. Dabei treten Reibungskräfte im Wasser selbst und zwischen Wasser und Gefäßwand auf. Ein Pionier, dessen Name in der Wasserforschung jeder kennt, hat passende Schrauben und Rohrsysteme entwickelt. Insbesondere muss, um den Reibungswiderstand in turbulenten Strömungen zu minimieren, das Wasserbett spiralig geformt werden. Daraus leite ich für die Hydrotechnologie ab, dass Betonteile mit spiraligem Innenprofil entwicklet werden müssen, um das bei Hochwasser mit hohem Druck in Entlastungsnetze einschießende Hochwasser rasch abtransportieren zu können. Tatsächlich sollten hierfür Modelle entwickelt und als Test-Objekte an Flussläufen baulich errichtet werden. Ziel müsste sein, den Druck in einer kritischen Fluss-Region zu entlasten aber andererseits das Wasser doch auch sinnvoll weiterzuleiten. Dabei sind sehr viele Dinge zu bedenken, die die Mitarbeit vieler institute erfordern. Es gibt Fluss-Schlamm. Es gibt juristische Dinge in Bezug auf Wasser, ob es abgeleitet werden darf oder wann es wohin geleitet werden darf und wann nicht. Möglicherweise muss die Gesetzeslage angepasst werden.Wieder denke ich auch an die Entwicklungshilfe dabei. Denn es gibt Regionen in Afrika, in denen es lange nicht regnet, bei einem Regen dann aber in kurzer Zeit viel Wasser niederfällt.

24.02.2017 (aktiv bis 25.07.2017)


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