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Bild zur Petition mit dem Thema: Freie Fahrt für freie Bürger !  Nein zur geplanten Software in Neufahrzeugen. Freie Fahrt für freie Bürger ! Nein zur geplanten Software in Neufahrzeugen.
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Bürgerrechte mehr
  • Status: Die Petition wurde vom Petenten zurückgezogen bzw. wird nicht weiter verfolgt
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 15 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Freie Fahrt für freie Bürger ! Nein zur geplanten Software in Neufahrzeugen.

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NEIN , hierzu !!!

www.motor-talk.de/news/fernbedienung-statt-verfolgungsjagd-t4831445.html

London/München - Die EU geht auf Verbrecherjagd, mit ziemlich drastischen Maßnahmen. Laut einem Bericht des britischen Online-Magazins "Telegraph" könnten Autos künftig per Fernsteuerung gestoppt werden. So stellt es sich angeblich die EU vor. Der Telegraph beruft sich in seinem Artikel auf Informationen einer europäischen Arbeitsgruppe der Polizeibehörde (ENLETS). Demnach könnten alle Neuwagen mit einer speziellen Software ausgerüstet werden, die es der Polizei erlaubt, auf Knopfdruck die Benzinzufuhr zu unterbrechen und die Zündung zu deaktivieren. Der Plan ist auf sechs Jahre angelegt. WIE SICHER IST DIE TECHNIK? Durch das ferngesteuerte Stoppen will die Polizei schnelle Verfolgungsjagden und den Einsatz von Nagelbändern auf der Straße überflüssig machen. Beides sind sehr unfallträchtige Methoden, um flüchtende Verbrecher zu stoppen. Doch auch die neue Technik ist umstritten. Schließlich bedeutet sie einen Eingriff in die Freiheit der Autofahrer. Und was passiert, wenn aus Versehen der falsche Knopf gedrückt wird? Bei einem Auto, das auf der Autobahn mit Tempo 100 fährt? Nach Angaben von „Focus Online“ ist die Technik nicht nur für Schwerverbrecher geplant, sondern sogar für kleinere Delikte wie Diebstahl. Das Magazin bezieht sich auf das im Internet veröffentlichte Arbeitspapier der ENLETS.

Begründung:

Was soll das ?

Millionen wenn nicht gar Milliarden von Euro in eine Entwicklung stecken die dann künftig in unsere Autos kommt und WIR alle haben keinen sinnigen Nutzen davon ? Wir müssen aber die Zusatzkosten beim Autokauf mit bezahlen .

Und das nur um 0.01% ( geschätzt ) Kriminelle zu stoppen.

Diese Software wird dann auch für andere Zwecke genutzt , das ist mal sicher . Zugeben wird es nur keiner .

z.B. für

GPS- Daten der letzten Fahrten oder Geschwindigkeitsprofile auslesen .

Wenn es nur um die Kriminellen geht , dann sollen die das gute alte Nagelbrett nehmen oder auf Technik zurückgreifen wie die neue EMP - Kanone .

Beides ist zwar auch mit Gefahren im Einsatzfall verbunden , macht aber unsere zukünftigen Autos nicht teurer.

Ein elektromagnetischer Impuls kann Technik lahmlegen, das weiß fast jeder. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann ein EMP sehr gezielt gegen Autos eingesetzt werden. Ein Prototyp für eine EMP-Kanone stoppt ein Fluchtfahrzeug beinahe augenblicklich. Das ruiniert jeden Banküberfall.

Der auf das Auto ausgerichtete elektromagnetische Impuls legt die Mikroprozessoren und damit sämtliche Elektronik lahm, die heute in jedem Wagen steckt. Der Hersteller der EMP-Kanone, Eureka Aerospace. Gesetzeshüter könnten die Kanone einsetzen, um Fahrzeuge aus bis zu 200 Metern Entfernung zu stoppen.

Die Bekämpfung und Bestrafung der Kriminellen ist wichtig , JA. Aber Finger weg von Dingen in unserem liebsten Kind welche uns normalen Autofahrer nichts bringen .

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Fehl-Ritzhausen, 02.02.2014 (aktiv bis 01.03.2014)


Neuigkeiten

...das Interesse war doch nicht so groß wie ich dachte. Vielleicht muss ich mich selbst einmal hinterfragen. Gruß an alle Unterstützer.

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