Der Bundestag möge beschließen, dass Nutztiererzeuger oder Nutztierverwerter verpflichtet werden, Tiere bei gleichwertiger Ablösesumme durch Tierschützer diesen zu überlassen. Zuwiderhandlungen sollen als Straftat bewertet werden!

Zahllose 'Nutztiere' können von engagierten Tierschützern nicht gerettet werden, da die Besitzer dem Verkauf nicht zustimmen und sie lieber töten lassen. Dabei handelt es sich in Konsequenz aus dem aktuellen Tierschutzgesetz um eine STRAFTAT! Wir fordern daher die Bundesregierung auf, eine Ergänzung beim Bundesverfassungsgericht zu erwirken, die hier Rechtssicherheit für Tierschützer und Nutztiererzeuger bzw. Nutztierverwerter schaff!

Begründung

§ 1 Tierschutzgesetz

"Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier OHNE VERNÜNFTIGEN GRUND Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen."

Bereits im Jahre 1990 wurde in das BGB ein neuer § 90 a („Tiere“) eingefügt. In dieser Vorschrift heißt es:„Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch die besonderen Gesetze geschützt. Auf sie sind die für die Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“

Dieser 'vernünftige Grund' entfällt weil:

  1. Sinn des Tierverkaufs ist für den Besitzer der Profit. Bietet ein Tierschützer oder eine Organisation denselben Wert, entfällt mit dem Sinn nach § 1 auch der vernünftige Grund, das Tier zu töten.
  2. Wird das Tier trotz Freikaufangebot getötet, handelt es sich um eine Straftat, weil ihm OHNE VERNÜNFTIGEN GRUND Schaden zugefügt wurde.
  3. Da Tiere nach & 90 a keine Sache sind, sie aber durch die entsprechenden Gesetze nicht ausreichend geschützt sind, ist eine Ergänzung zum Tierschutzgesetz notwendig!

Das Öffentliche Interesse ist groß!!!

10,5 Millionen Bundesbürger sind Vegetarier und Veganer! Die Dunkelziffer der Menschen, die mit dem Tierleid nicht einverstanden sind, die SELBST darunter LEIDEN wird riesig sein!

Eine Ergänzung zum Tierschutzgesetz würde den Bundesbürgern signalisieren, dass ihre Sorgen und ihr Mitgefühl ernstgenommen werden und dass Tiere vor dem GESETZ tatsächlich und in der PRAXIS KEINE SACHE sind!!!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, wimp.world aus bochum
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Pro

Ich würde wenn es auf einer anderen Plattform wäre sofort unterschreiben weil ich Tierfreund bin.Weil openpetition Tier bzw.Hundehassern die Möglichkeit gibt hier ihren weltfremden Dreck zu verbreiten und Gegenargumente von openpetition einfach ganz undemokratisch gelöscht werden sollten Tierfreunde gut überlegen ob das hier die richtige Plattform dafür ist ,ich nehme Abstand davon und habe mich von openp.abgemeldet.

Contra

Geht's nicht 'ne Nummer kleiner "Zuwiderhandlungen sollen als Straftat bewertet werden!" Schon mal was Unternehmer-Freiheit gehört? Was ist mit den ganzen Umweltgasen, die diese Tiere angeblich so freisetzen? Das wird doch dann mehr, weil mehr Tiere gehalten werden. Prügeln dann Tierschützer udn Umweltschützer miteinander, ob's Vieh nun leben darf oder nicht?