Frieden braucht menschliche Größe – Ein Appell an die FAZ und den Deutschen Presserat zur Umkehr

Petition richtet sich an:
Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

310 Unterschriften

6 %
5.000 für Sammelziel

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6 %
5.000 für Sammelziel
  1. Gestartet 23.08.2026
  2. Sammlung noch 3 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Herausgeber und Chefredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)Trägerverein des Deutschen Presserats

HINTERGRUND
Der FAZ-Korrespondent Michael Martens stellte am 8. August 2026 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz von Wolodymyr Selenskyj und Aleksandar Vučić in Belgrad dem ukrainischen Präsidenten eine Frage, deren entscheidender Teil im englischen Original lautete:

„Can you tell us Europeans what can we concretely do to help you to kill more Russians, more Russian soldiers, of course.“

Auf Deutsch:
„Können Sie uns Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen zu helfen,
mehr Russen zu töten, mehr russische Soldaten natürlich?“

FORDERUNG
Wir fordern von der Chefredaktion und den Herausgebern der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), über die bereits erfolgte Erklärung und das darin ausgedrückte Bedauern hinauszugehen und im gedruckten Hauptblatt eine unmissverständliche Bitte um Entschuldigung zu veröffentlichen –
als sichtbares Zeichen der Verantwortung und des Respekts gegenüber den russischen Betroffenen und deren Familien, sowie allen anderen Leidtragenden und Angehörigen ukrainischer und weltweiter Kriege.
Vom Trägerverein des Deutschen Presserates fordern wir eine öffentliche Prüfung dieser Aussage am Maßstab der Menschenwürde (Ziffer 1 des Pressekodex), um das moralische Fundament
unserer Medienlandschaft zu schützen.
 
BEGRÜNDUNG
Dieser Schritt der öffentlichen Verantwortung soll kein rückwärtsgewandter Akt der Abrechnung sein, sondern das Fundament für etwas weitaus Größeres:

Er soll zur Inspiration dienen und Raum für Annäherung, Aussöhnung und weltweiten Frieden
schaffen.
Wenn ein führendes Leitmedium Verantwortung übernimmt und das Selbstkontrollorgan der Presse eine kontroverse journalistische Äußerung offen und nachvollziehbar prüft, kann dies in einer Zeit tiefster globaler Krisen ein wichtiger Impuls sein, der verkrustete Fronten aufbricht.
Ein solcher Schritt zeigt, dass Umkehr möglich ist.
Er sendet ein starkes Signal der Deeskalation über Grenzen hinweg aus – mit dem Potenzial,
nicht nur tiefe Risse in unserer eigenen Gesellschaft zu heilen, sondern auch Wege aufzuzeigen,
wie derzeit verfeindete Nationen wieder aufeinander zugehen können.
Journalismus darf kein Brandbeschleuniger sein – er muss ein Werkzeug sein, das Brücken baut und dazu beiträgt, Menschen weltweit im Geiste der Menschlichkeit wieder zusammenzuführen.

Aus einer höchst problematischen Formulierung kann so ein bedeutsamer Impuls für Frieden und Aussöhnung entstehen.

Begründung

PERSÖNLICHE BETROFFENHEIT
Als Bürger dieses Landes distanziere ich mich in aller Deutlichkeit von der Formulierung
dieser Frage, insbesondere von den Worten
„kill more Russians“.
Ich empfinde diese Wortwahl als zutiefst menschenverachtend, weil sie nach meinem Verständnis dem höchsten Prinzip der Schöpfung und dem universalen Gebot „Du sollst nicht töten“ widerspricht, welches uns auffordert,
Leben zu schützen und zu bewahren.
Dennoch resepktiere ich den Journalisten
Michael Martens auf menschlicher Ebene,
weil in jedem Mensch das Potential zu Einsicht, Reue und Umkehr vorhanden ist.
Hass, Ausgrenzung und Lagerdenken sind für mich keine Option, da sie immer wieder in die
Sackgasse der Spaltung und zur Verhärtung der Fronten führen.
Diesen Kreislauf gilt es zu durchbrechen und damit ein Zeichen für einen Journalismus zu setzen von dem in Zukunft ein klares Signal
für Frieden und Völkerverständigung ausgeht.

Diese Petition soll der Chefredaktion und den Herausgebern der FAZ sowie dem Deutschen Presserat ausdrücklich gesellschaftlichen Rückhalt geben, Verantwortung zu übernehmen, beziehungsweise eine unabhängige und nachvollziehbare Prüfung vorzunehmen – und damit einen Beitrag zu Annäherung und Aussöhnung zu leisten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Andreas Fischer, Offenbach
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 23.08.2026
Sammlung endet: 01.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Medien

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Warum Menschen unterschreiben

Frieden ist alternativlos !!!

Warum sollten wir Russen töten?? Haben wir das im 2. Weltkrieg nicht schon genug getan??
Das ist der absolute IRRsinn! Wenn die Russen wirklich mal auf die ganzen deutschen Provokationen reagieren ist dieses Land für die nächsten Jahrhunderte nicht mehr bewohnbar und wir alle tot oder schwer verstrahlt!

Töten ist unmenschlich !

Frieden

Die Kriegstreiberei in Politik und Medien ist unerträglich und widerspricht Art 26 Grundgesetz.
Es muss mit allen Mitteln dagegen angegangen werden.

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