Wieso diese Petition? Damit die Lemkestraße saniert wird!

Endlich soll nach vielen Jahren ein Teilstück zwischen Donizettistr. und Kieler Str. saniert werden. 5,5 Mio Euro stehen bereit. Und was passiert? Einigen scheint das aufgrund eines etwaig zu erwartenden Mehrverkehrs – auch wenn v.a. durch Anwohner selbst evtl. verursacht - nicht zu gefallen und versuchen durch absurde Forderungen nach Erhalt der in katastrophalen Zustand befindlichen Straße nebst lebensmüder Bäume und Angstmacherei dies faktisch zu verhindern – sogar, wenn das zur Folge hätte, dass die BVG den Busbetrieb einstellt auf der Straße, und Bäume stehen bleiben, die eine Gefahr im Rahmen der zu gewährleistenden Verkehrssicherheit darstellen.

Trotz dessen, dass am 17. Oktober 2018 erstmalig eine Befragung der Anwohner der Lemkestraße stattfand und die Anwesenden sich überwiegend für die Sanierung aussprachen in Form einer konkreten Variante, ist die Sanierung im Sinne dieser Anwohner noch nicht beschlossene Sache. Vielmehr wird der Wille dieser Anwohner nunmehr einfach in Frage gestellt, als sei der "einfache“ Bürger nicht mündig darüber zu entscheiden. So liegen Anträge in der Bezirksverordnetenversammlung (dem zuständigen Gremium) vor - über die in den nächst en Wochen voraussichtlich entschieden werden soll – die genau darauf abzuzielen scheinen und andere Vorschläge bzgl. der Sanierung umgesetzt wissen wollen.

Doch WIR können und wollen entscheiden! Angst ist für uns kein guter Ratgeber!

Wir wollen, dass der Wille der Bürger – hier v.a. der Anwohner – umgesetzt wird, das bedeutet:

Wir wollen eine intelligente und zukunftsorientierte Verkehrslösung durch die Sanierung der Lemkestraße.

Wir wollen konkret, dass

1. die (teils nicht einmal vorhandenen) Gehwege saniert werden (inkl. abgesenkter Bordsteine an Straßenkreuzungen, auf denen Bürger (inkl. derer mit Handicap) sich auch gefahrlos bewegen können und Kinder mit dem Rad fahren können

2. die Gehwege verbreitert werden, um den Fußgängerraum und neuen Bäumen mehr Raum zu geben und damit verbunden

3. gleichzeitig die Straße verengt wird mit Beibehalten der Parkmöglichkeit auf der Straße (ggf. einseitig abwechselnd), um evtl. Mangel an Stellplätzen auf Grundstücken auszugleichen und eine weitere Verkehrsentschleunigung zu bewirken

4. die Straße zu sanieren² und asphaltieren, um die Buslinie der BVG zu erhalten und ein angenehmes und ruhigeres Befahren für jedermann mit Auto und Fahrrad zu ermöglichen und gleichzeitig die Lärmbelastung pro Fahrzeug zu senken und Erschütterungen für die anliegenden Häuser zu verringern

5. Bäume neu gepflanzt werden, wo keine sind und deren Pflege sicherzustellen

6. etwaig erhaltenswerte Bäume zu erhalten³ und nicht erhaltenswerte Bäume durch Ersatzpflanzungen zu ersetzen

7. Sicherungsmaßnahmen zum Überqueren der Fahrbahn, wie Anlegen eines Zebrastreifens in Höhe der Albrecht-Dürer-Str, um einen gefahrlosen Übergang von Kindern u.a. zur anliegenden Schule und zum Kindergarten zu gewährleisten und

8. Anordnen einer streckenbezogenen Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30km/h, um eine Verkehrsentschleunigung zu bewirken

9. Anordnen eine Tonnagebeschränkung auf bis zu 7,5t, um einen etwaigen Schwerlastverkehr durch das Wohngebiet einzudämmen.

²das beinhaltet die Prüfung und etwaige Sanierung aller darunter liegender Medien (v.a. Trinkwasserleitungen) ³was laut offiziellen Baumgutachten aber auf fast keinen der Bäume zutreffen dürfte bezogen auf deren noch zu erwartende Lebensdauer als Straßenbaum in Verbindung mit einer Sanierung und wonach 19 der 59 untersuchten Bäume auch ohne Sanierung gefällt werden müssen

Wir halten nichts von Angstmacherei durch pauschales Behaupten:

a. von steigender Gefahr für unsere Kinder aufgrund einer Straßensanierung

b. von Wertminderung von Immobilien aufgrund einer Sanierung einer Straße

c. von Mehrzunahme des Kfz-Verkehrs auf 10.000 Autos täglich

d. von der Idee, einfach den BVG-Busverkehr von der Lemkestraße abzuschaffen, um eine Asphaltierung zu verhindern

e. und Vorschieben von Gründen wie Erhalt von Feldsteinpflaster (! Gemeint ist nicht glattes Kopfsteinpflaster wie z.B. in der Albrecht-Dürer-Str) und Erhalt von Bäumen, nur um einen Mehrverkehr - auch wenn v.a. durch Anwohner verursacht – zu verhindern nach dem Motto „Gern bei allen anderen Verkehr (wie Menzel-, Rembrandt-, Landsberger Str.), aber nicht vor meiner Haustür“

Begründung

Damit es auch so kommt, ist Ihre Unterstützung gefragt! JETZT!

Stimmen Sie mit uns für die Sanierung, damit mehrheitlicher Bürgerwille wieder zählt!

Stimmen Sie mit uns für die Sanierung und verleihe Sie Ihrer Meinung eine starke Stimme nach außen und gegenüber denen, die über diese Frage zu entscheiden haben!

Geben Sie Ihren Willen kund und stimmen Sie mit uns für die Sanierung und um Fake News entgegenzutreten wie: 80% der Anwohner der Lemkestraße oder die Bürger von Mahlsdorf wären für den Erhalt der Straße mit Feldsteinpflaster und Erhalt lebensmüder Bäume und damit faktisch gegen die Sanierung – und das trotz anderweitigem Votum in der Anwohnerversammlung.

Stimmen Sie mit uns für die Sanierung, auch wenn Sie anderweitig – in Unkenntnis der Faktenlage über die Sanierung – sich schon mal anders geäußert haben!

Stimmen Sie mit uns für die Sanierung, um auf vorliegende Anträge in Gremien der Politik - über die in den voraussichtlich nächsten Wochen entschieden werden soll – aktiv Einfluss zu nehmen.

Unterstützen wir uns gegenseitig! Unterstützen Sie uns!

Eine Sanierung für uns!

Haben Sie Fragen oder Anregungen oder wollen mehr wissen? Dann kontaktieren Sie uns unter lemkestrasse-sanieren@gmx.de erfahren Sie mehr zu(r/m):

  1. derzeitiger konkreter Planungsstand des Bezirksamtes der Sanierung
  2. Gründen und Hintergründen zur Sanierung der Straße
  3. Baumgutachten
  4. Baumbestandsliste
  5. Straßentypus der Lemkestraße
  6. Möglichkeiten der Geschwindigkeitsbegrenzung und etwaiger Tonnagebeschränkung auf 7,5t
  7. Offizielle Stellungnahme der Denkmalschutzbehörde
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Michael Katsch aus Berlin
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Neuigkeiten

  • Ein freundliches Hallo an alle Unterstützer!
    Gute Nachrichten!!! Die neue Stadträtin Frau Nadja Zivkovic hat sich klar bekannt zu den Ergebnissen der im Oktober 2018 stattgefundenen Anwohnerversammlung FÜR die Sanierung der Lemkestraße. Lesen Sie hier: www.lichtenbergmarzahnplus.de/ein-trostpflaster-bleibt/
    Die Pläne zur Sanierung finden Sie im Anhang dazu.

  • Hallo an alle!
    Hier ein Artikel im TAGESSPIEGEL, der wieder einmal vor Augen führt, warum wir weiter dran bleiben müssen, damit die Sanierung auch wirklich kommt und nicht weiter verzögert oder gar noch verhindert wird.
    leute.tagesspiegel.de/marzahn-hellersdorf/macher/2018/12/11/66905/gruene-wollen-neuen-anlauf-bei-sanierung-der-lemkestrasse/?fbclid=IwAR2a3tF44G2zpgY8fjz3SBKP_ZNVl8bnaQwVG0N6tdcWYKYRWnPwoYaHUbE

    Anmerkung: Interessant wäre zu wissen, auf wen denn Politiker wie Frau Julia Scharf hier Bezug nimmt bei DER Anwohner/Anwohnerinnen - auf uns als Anwohner jedenfalls nicht.

  • Am 13.12.2018 hat die Bezirksverordnetenversammlung getagt. Etliche von uns waren dabei. Auf unsere Bürgeranfragen hin, hat sich das Bezirksamt klar positioniert, indem es das auf der Anwohnerversammlung getroffene Votum FÜR die Sanierung der Lemkestraße im Allgemeinen als auch FÜR die dort von den Anwohnern bevorzugte Variante (was gleichzeitig unseren Ansinnen entspricht) als maßgeblich ansieht. Der quasi dem entgegenstehenden Antrag (vgl. unsere Nachricht vom 26.11.18) wurde zwar auch verabschiedet, dass Bezirksamt sieht dies jedoch nicht als Hindernis, die Sanierung im Sinne des Votums der Anwohner auf der Anwohnerversammlung durchzuführen

    Danke an alle, die uns unterstützen und DIES erst haben möglich werden lassen!

    Wir wollen, dass die Sanierung, die voraussichtlich Ende 2019 beginnen soll, auch kommt und weitere Verzögerungen vermieden werden.Daher brauchen wir weiterhin Ihre Unterstützung! Werben Sie für unsere Petition in Ihrer Nachbarschaft, damit die Sanierung der Lemkestraße auch Wirklichkeit wird - auch als Zeichen FÜR weitere Sanierungen in Mahlsdorf! Wir wollen zudem, dass auch in Zukunft Straßen in Mahlsdorf saniert werden und nicht Minderheiten, die defacto gegen eine Sanierung sind, dazu führen, dass in Mahlsdorf gar keine Straßen (d.h. sowohl Gehwege als auch Fahrbahnen) mehr saniert werden oder wenn nur zögerlich.

Pro

Eine neue Beleuchtung verschafft ein sicheres Gefühl für den Abend- und Nachstunden

Contra

Eine Zunahme des Kraftfahrzeugverkehrs könnte eintreten, auch wenn pro Fahrzeug die Geräuschbelastung sinkt.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 8 Tagen

    Die Straße ist mit dem Fahrrad im derzeitigen Zustand nicht ernsthaft zu befahren.

  • am 02.02.2019

    Weil die durch den Zustand der Lemkestraße verursachte Lärmbelästigung unerträglich wird.

  • am 31.01.2019

    Die Bus Linie soll bleiben bzw. Öfter fahren! Bessere und leisere Strasse.

  • am 30.01.2019

    Ich nutze die Lemkestraße regelmäßig und halte den derzeitigen Zustand für inakzeptabel. Sie gefährdet die Unversehrtheit meines Autos bzw. Fahrrades.

  • am 27.01.2019

    Damit der Bus besser fahren kann.

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