• Von: Tanja Kaller (Jenny Uhlig)
  • An: Robert Bücking
  • Region: Bremen mehr
    Kategorie: Gesellschaft mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 1.331 Unterstützer
    Sammlung abgeschlossen

Für ein weltoffenes Viertel

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Als in den vergangen Wochen bekannt wurde, dass ein Flüchtlingsheim im Viertel geplant ist, schlugen die Wellen sofort hoch. Eine populistische „Ja, aber-Debatte“ über den richtigen Standort, Ausländer gerne, aber nicht vor unserer Haustür und die Flüchtlingsunterbringung im Allgemeinen begann prompt, angeführt von einer anonymen Kampagne, die sich „Die Viertel-Bewohner“ nennt. Kern ihrer Botschaft ist: Kein Flüchtlingsheim im Viertel.

Jetzt steht fest: Ab Frühjahr 2013 werden 60 Menschen, die bei uns Asyl suchen, in der Eduard-Grunow-Straße leben. Wir möchten zeigen, dass die Ablehnung der Flüchtlingsunterbringungen weder im Viertel noch in Bremen eine mehrheitsfähige Meinung ist und die 60 Flüchtlinge stattdessen im Viertel willkommen heißen.

Begründung:

Durch das öffentliche Auftreten einer kleinen Gruppe wurde der Eindruck erweckt, dass Flüchtlinge als Nachbarn im 1/4 nicht erwünscht sein, Wir als ¼-Bewohner und Bremer teilen diese Meinung nicht und heißen Menschen, die vor Krieg, Not und Elend fliehen ebenso wie diejenigen, die sich aus freien Stücken für ein Leben in Bremen entscheiden, im ¼ und anderswo herzlich willkommen!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Bremen, 22.11.2012 (aktiv bis 28.11.2012)


Neuigkeiten

Liebe UnterstützerInnen unserer Aktion "Für ein weltoffenes Viertel", 1331 UnterzeichnerInnen sind ein großartiges Zeichen für das 1/4, für Bremen und natürlich für die Menschen, die auf der Suche nach einem sicheren Ort zum Leben zu uns kommen! Nächsten ...

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Debatte zur Petition

PRO: Bremen als weltoffene Stadt sollte die Türen nicht verschließen.

CONTRA: 98 % der Bewerber werden nicht anerkannt, sind also keine politisch Verfolgten. Sie nutzen das Asylrecht zur Einwanderung in die Sozialsysteme. Fast ausschließlich geht es um Menschen ohne Berufsqualifikation und mit einem vormodernen Wertesystem, die ...

CONTRA: 98 % der Bewerber werden nicht anerkannt, sind also keine politisch Verfolgten. Sie nutzen das Asylrecht zur Einwanderung in die Sozialsysteme. Fast ausschließlich geht es um Menschen ohne Berufsqualifikation und mit einem vormodernen Wertesystem, die ...

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Petitionsverlauf

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