An die Vorstandsvorsitzende der BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta

Bitte beenden Sie schnellstmöglich die sogenannten "Promi" Ansagen in der Berliner U- Bahn.

Begründung

Das Ansagenlassen der Stationen durch sogenannte Prominente verursacht bei den BVG Fahrgästen peinliches Unbehagen. Sehr viele Berliner sind auf die tägliche Benutzung der U- Bahn angewiesen und werden durch diese Ansagen tagtäglich belästigt. Die zahlenden BVG Benutzer sollten das Recht haben, von BVG Marketing Spielchen und Radio- Kooperationen, sowie den Profilneurosen von Prominenten, unbehelligt ihres Weges fahren zu dürfen. Die Ansagen sind ein zusätzlicher Stressfaktor auf dem Arbeitsweg und eine Verhöhnung der Menschen, die zur Arbeit fahren und sich nun während der U- Bahnfahrt nicht mehr entspannen können. Bitte zeigen Sie Größe und beenden Sie sofort das Ansagen der U- Bahnstationen durch Prominente und Andere. Lassen Sie die Menschen in Ruhe U- Bahn fahren und entschuldigen Sie sich bei Ihren Fahrgästen für die unglaubliche Belästigung und den Stress, der durch die Prominenten- Ansagen verursacht wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterzeichner,
    vielen Dank für Ihre Unterschriften.
    Die Petition ist abgelaufen, die Promi- Ansagen- Aktion auch.
    Nun geht es ab 1. März ein paar Wochen mit den Stimmen von Petra aus Charlottenburg, Andi aus Spandau etc. weiter.
    Ich habe die Petition bei der BVG eingereicht und bin auf die Antwort gespannt.
    Ich halte Sie auf dem Laufenden.
    Viele Grüße
    Ruth Herzberg

Pro

Promi go home. Das ist Belästigung pur, viel zu eindringlich, teils theatralisch vorgetragen, supernervig. Ich habe die Petition unterzeichnet um vorzubauen, wenn am 28.2. tatsächlich Schluss wäre, wärs ja ok, aber sonst beginnt die Fahrradsaison dieses Jahr früher für mich.

Contra

Ernsthaft? Eine Petition gegen U-Bahn Durchsagen. Das sind First World Problems gone totally mad!