Wir fordern die Abkehr vom Plan, den Betrieb des Safetyparks durch ein Verbot der GoCart-Rennen und der Motocross-Strecke noch weiter einzuschränken und ihm die Arbeite noch weiter zu erschweren.

Vielmehr verlangen wir endlich eine Lockerung der Auflagen und einen geregelten, regelmäßigen Betrieb, der es dem Safetypark auch ermöglichen dürfte, nach marktwirtschaftlichen Aspekten zu funktionieren und so die benötigten Subventionen Schritt für Schritt abzubauen.

Begründung

Der Safetypark ist eines der wenigen Freizeitangebote für Motorsport-Freunde und Enthusiasten in Südtirol. Dem Projekt wurden von Anfang an Steine in den Weg gelegt und der tägliche Betrieb durch zahlreiche Auflagen zusätzlich erschwert.

Ihm aufgrund der eingeschränkten Arbeits- und damit Umsatz-Möglichkeiten nun Misswirtschaft und das Verschwenden von Steuergeldern vorzuwerfen ist schlichtweg der Versuch, die Landesregierung in einem besseren Licht erscheinen zu lassen, nach dem Motto "wir kümmern uns um Einsparungen".

Dabei wird völlig ausgeblendet, dass unser an Freizeitmöglichkeiten abseits von Berg- und Alpinsport denkbar armes Südtirol genau solche Angebote braucht! Nirgendwo sonst ist es möglich, seiner Motorsport-Leidenschaft nachzugehen. Es kann nicht sein, dass man dazu ins Ausland fahren muss oder nach Trient.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, SUEC Catering aus Pfatten
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Pro

Cross fahrer gehen in den safetypark zum trainieren und fahren nicht im Wald!

Contra

Ja und ihr könnt dann euren Spaß haben... aber denkt ihr nicht daran, an den Leuten die in der nähe wohnen? Immer nur diesen Lärm, dass ist nicht auszuhalten! Sie fahren am Sonntag und an Feiertagen wo man zu Hause bleiben möchte und seine Ruhe haben will.