region: Köln
Traffic & transportation

Für mehr Fahrradkontrollen in Sülz und Klettenberg. Steigt ab Ihr Radrambos.

Petitioner not public
Petition is directed to
Stadt Köln, Polizei Köln Klettenberg
90 Supporters 83 in Köln
Petitioner did not submit the petition.
  1. Launched 2017
  2. Collection finished
  3. Submitted
  4. dialogue
  5. failed

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich sammele hier Unterschriften, damit mehr Fahrradkontrollen in Sülz in Klettenberg stattfinden.

Reason

Sehr geehrte Unterstützer,

als Fußgänger ist man im schönen Veedel nicht mehr sicher. Egal wo hin man sieht: Fahrradfahrer fahren über Rot, missachten die Verkehrsregeln und fahren dreist auf Fußgängerwegen.

Damit diese Leute belangt werden können, starte ich hier eine Onlinepetition, die ich bei der Stadt Köln und bei der Polizei einreichen möchte, damit in Sülz und Klettenberg mehr kontrolliert wird.

Wer viel in der Stadt zu Fuß geht, erlebt die Szenen täglich: Man läuft über einen Bürgersteig, womöglich noch mit einem Bekannten, der Ehefrau oder einem Freund ins Gespräch vertieft oder mit dem Kinderwagen beim Spaziergang. Plötzlich brettert ein Fahrradfahrer auf dem Gehweg im Zentimeterabstand an einem vorbei.

Oder man tritt morgens aus der Haustür und wird nur knapp von einem Radler verfehlt, der sich wohl in einer „Tour de France“-Etappe wähnt.

Ich bedanke mich für Eure Unterstützung !!

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Geilen

Mehr Informationen: www.express.de/duesseldorf/sie-sorgen-fuer-gefahr-duesseldorf---rad-rambos--auf-dem-gehweg-22979702

Thank you for your support

News

  • Liebe Unterstützende,
    der Petent oder die Petentin hat innerhalb der letzten 12 Monate nach Ende der Unterschriftensammlung keine Neuigkeiten erstellt und den Status nicht geändert. openPetition geht davon aus, dass die Petition nicht eingereicht oder übergeben wurde.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihr Engagement und die Unterstützung,
    Ihr openPetition-Team

Haha, witzig. Ich weiß warum Radfahrer auf dem Gehweg fahren. Manche davon sind unter 10. Andere beaufsichtigen letztere. Wieder andere weichen aus, denn die Straße ist links und rechts von Autos beparkt, und durch die Mitte rasen hupende Berserker in ihren übermotorisierten Blechkisten. Solange 80% Straßenraum den Autos gehören, ist es eben zu eng für Radfahrer und Fußgänger.

Als Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer muss ich sagen: Vor dem Alnatura, vor dem EDEKA, vor den Dönerbuden, überall parken Autos in zweiter Reihe und gefährden damit andere. Auch Fußgänger. Würde kein einziges Auto in zweiter Reihe parken könnte man wunderbar die Berrenrather Straße mit dem Rad befahren. So muss man allerdings stets auf der Hut sein, sich umdrehen um an den Autos vorbei zu fahren, aufpassen dass niemand die Tür aufreisst.... Autos abschleppen und mit hohen Bußgeldern belegen. Dann vertragen sich Radfahrer und Fußgänger auch wieder.

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