Region: Detmold
Bild der Petition Für Tempo 50 auf der Augustdorfer Straße zwischen Freibad Fischerteich und Ortseingang Pivitsheide

Für Tempo 50 auf der Augustdorfer Straße zwischen Freibad Fischerteich und Ortseingang Pivitsheide

Petition richtet sich an
Bürgermeister Frank Hilker

197 Unterschriften

39 %
500 für Sammelziel

197 Unterschriften

39 %
500 für Sammelziel
  1. Gestartet 09.07.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
Persönliche Daten
 

Ich bin einverstanden, dass meine Daten gespeichert werden. Diese Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.

Petition richtet sich an: Bürgermeister Frank Hilker

Wir fordern die Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von derzeit 70 km/h auf 50 km/h auf der Augustdorfer Straße im Abschnitt zwischen dem Freibad Fischerteich und dem Ortseingang Pivitsheide sowie die Prüfung weiterer Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Die Verkehrssituation auf diesem Streckenabschnitt wird von vielen Anwohnerinnen und Anwohnern seit Jahren als problematisch wahrgenommen. Schnell, laut, gefährlich. Entlang der Strecke befinden sich eine Fußgängerampel, Fuß-/ und Radweg, Bushaltestellen, die Einmündung der Sandstraße sowie die Zu- und Ausfahrt einer Tankstelle. Besonders kritisch sehen wir, dass in Fahrtrichtung Pivitsheide das Überholverbot bereits im Bereich der Tankstelle endet, obwohl sich dort mehrere verkehrsrelevante Punkte auf engem Raum befinden.
Hinzu kommt, dass der Einmündungsbereich der Sandstraße regelmäßig als Wartebereich für den Linien- und Schulbusverkehr genutzt wird. Täglich halten sich dort zahlreiche Schülerinnen und Schüler auf, wodurch dieser Bereich besonders schutzbedürftig ist. Gleichzeitig herrscht auf der Augustdorfer Straße ein hohes Verkehrsaufkommen.

Die Fußgängerampel ist für viele Menschen – insbesondere für Kinder auf ihrem Schulweg – die wichtigste und sicherste Möglichkeit, die Straße zu überqueren. Dennoch berichten Anwohnerinnen und Anwohner immer wieder von Fahrzeugen, die nach ihrem Eindruck mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs sind oder Rotlicht missachten. Solche Vorfälle sorgen für große Verunsicherung und verdeutlichen aus unserer Sicht das bestehende Gefährdungspotenzial.
Auch das Ein- und Ausfahren aus der Sandstraße sowie das Abbiegen auf die Augustdorfer Straße sind aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens und der gefahrenen Geschwindigkeiten häufig erschwert. Der schwere Verkehrsunfall vom 4. Juli hat die Sorgen vieler Anwohnerinnen und Anwohner zusätzlich verstärkt. Unabhängig von den Ursachen dieses Unfalls besteht aus unserer Sicht jedoch bereits seit vielen Jahren Handlungsbedarf. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben ihre Bedenken und Beobachtungen der Stadt Detmold bereits mehrfach über die Jahre mitgeteilt. Bislang wurden jedoch keine erkennbaren Maßnahmen zur Verbesserung der Situation umgesetzt.

Eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 50 km/h würde den Verkehrsfluss voraussichtlich nur geringfügig beeinflussen. Kürzere Reaktions- und Bremswege würden das Risiko schwerer Unfälle reduzieren und insbesondere Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrer besser schützen. Viele Anwohnerinnen und Anwohner sowie Familien aus der Umgebung teilen diese Einschätzung und wünschen sich eine sichere und angemessene Verkehrsregelung für diesen Streckenabschnitt.

Wir bitten die zuständigen Behörden daher, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h zu reduzieren und weitere geeignete Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit zu prüfen und umzusetzen.

Begründung

Warum diese Petition wichtig ist
Diese Petition setzt sich für mehr Sicherheit auf einem Straßenabschnitt ein, den täglich viele Menschen nutzen – darunter Anwohnerinnen und Anwohner, Familien, Schulkinder, Radfahrende, Busfahrgäste und Autofahrende. Ziel ist nicht, den Verkehrsfluss unnötig einzuschränken, sondern die zulässige Höchstgeschwindigkeit an die tatsächlichen Gegebenheiten vor Ort anzupassen.

Wo Menschen die Straße überqueren, Busse halten, Kinder ihren Schulweg zurücklegen und Fahrzeuge ein- und ausfahren, sollte die Verkehrssicherheit oberste Priorität haben. Eine Reduzierung auf 50 km/h kann dazu beitragen, Reaktionszeiten zu verlängern, Bremswege zu verkürzen und die Folgen möglicher Unfälle deutlich zu verringern. Der angenehme Nebeneffekt ist eine enorme Lärmreduzierung für die Anwohnerinnen und Anwohner.

Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie eine vernünftige und verhältnismäßige Maßnahme, die den Schutz aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer verbessert. Gemeinsam können wir ein deutliches Zeichen setzen und die zuständigen Behörden dazu bewegen, die Situation erneut zu prüfen und die Sicherheit auf diesem Streckenabschnitt nachhaltig zu erhöhen.

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 09.07.2026
Sammlung endet: 08.01.2027
Region: Detmold
Kategorie: Verkehr

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Warum Menschen unterschreiben

Es wird derzeit bei Tempo 70 teils deutlich schneller gefahren.
Die Strecke hat innerörtlichen Charakter mit einmündenden Strassen, Bushaltestellen und querenden Fussgängern, auch unabhängig von der Fussgängerampel.

Als Anwohner sind wir insbesondere durch die Einfahrt Lilienweg permanent gefährdet. Wichtig ist auch das Durchsetzen dieser Maßnahme. Auch im Ortsbereich auf Höhe Gaus werden die 50 einfach ignoriert.

Es sorgt für mehr Sicherheit. Einerseits für Kinder, die die Fußgängerampel überqueren wollen, andererseits für Anwohner der angrenzenden Wohngebiete, die auf die Hauptstraße abbiegen wollen.

ja und das sofort.

Freunde aus VL haben mich darauf aufmerksam gemacht

Werkzeuge für die Verbreitung der Petition.

Sie haben eine eigene Webseite, einen Blog oder ein ganzes Webportal? Werden Sie zum Fürsprecher und Multiplikator für diese Petition. Wir haben die Banner, Widgets und API (Schnittstelle) zum Einbinden auf Ihren Seiten. Zu den Werkzeugen

Übersetzen Sie jetzt diese Petition

Neue Sprachversion

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

Jetzt fördern