275 Signatures
Petition addressed to: Krankenkassen, Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV), Bundesministerium für Gesundheit, Bundestag
Medizinische Entscheidungen müssen frei von ökonomischem Druck getroffen werden. Die neue Vorhaltepauschale ab 2026 setzt finanzielle Anreize und Sanktionen, die geeignet sind, ärztliches Handeln zu beeinflussen – unabhängig von der individuellen medizinischen Notwendigkeit.
Dieses Vergütungssystem lehnen wir ab.
Reason
Wir lehnen Vergütungssysteme ab, die:
- Behandlungen an Mindestquoten knüpfen,
- Honorarkürzungen bei Nichterfüllung versorgungsfremder Kriterien vorsehen,
- die Therapiefreiheit faktisch einschränken,
- das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient gefährden.
- Wir fordern die Krankenkassen auf Ihre Verantwortung in der Selbstverwaltung wahrzunehmen,
- sich klar gegen finanzielle Quotensteuerung auszusprechen,
- die Interessen der Versicherten und der hausärztlichen Versorgung aktiv zu vertreten.
Gesundheitsversorgung braucht Vertrauen, ärztliche Unabhängigkeit und Orientierung am individuellen Bedarf – nicht an Abrechnungsvorgaben.
Ausführliche Infos unter
https://ivfgesund.de/aktuelle-informationen/neue-vorhaltepauschale-fuer-hausaerzte-ab-2026/
Petition details
Petition started:
03/02/2026
Collection ends:
09/01/2026
Region:
Germany
Topic:
Health
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new language versionWhy people sign
Werte und Wandel für:
- Eigenverantwortung der Patienten (Compliance)
- Gespräch auf Augenhöhe von Arzt, Patient, andere Therapeuten, Gesundheitskassen, Spruch alle, die eingebunden sind
- Einbindung des Gesundheitssystems in die anderen gesellschaftlichen Strukturen wie Ökonomie, Kultur, Religion etc
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Ich möchte selbstbestimmt und auf Augenhöhe mit meinem Hausarzt kommunizieren und nicht im Hinterkopf haben, dass seine Empfehlungen wirtschaftlich basiert sind.