​„funk“ ins lineare Fernsehen bringen: Jugendliche zurückholen & Medienkompetenz stärken!

Petition richtet sich an:
ARD-Rundfunkrat /ZDF-Fernsehrat

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Petition richtet sich an: ARD-Rundfunkrat /ZDF-Fernsehrat

Die unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger fordern den Rundfunkrat der ARD und den Fernsehrat des
ZDF auf, das Jugend- und Content-Netzwerk „funk“ nicht länger strikt auf den Online-Bereich und
Drittplattformen zu beschränken. Stattdessen soll funk als eigenständiger, linearer Fernsehsender (oder durch
feste, prominente Sendeplätze im klassischen Programm und auf Spartenkanälen wie ONE oder ZDFneo)
etabliert werden.
Ziel ist es, moderne, bildende und investigative Formate dorthin zu bringen, wo Fernsehen neu gedacht
werden kann: in den linearen Alltag. Damit sollen Jugendliche motiviert werden, wieder den klassischen Weg
über den Fernseher zu gehen – und dabei spielerisch und fundiert etwas zu lernen.
Begründung
1. Demografische Brücke und Beitragsgerechtigkeit
Der öfentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich über den Rundfunkbeitrag aller Bürgerinnen und Bürger. Ein
spürbarer Teil der Bevölkerung (insbesondere ältere Generationen) nutzt Plattformen wie YouTube, TikTok
oder Instagram kaum oder gar nicht. Hochwertige Produktionen und investigative Formate von funk bleiben
diesen Beitragszahlern dadurch systembedingt vorenthalten. Ein lineares Angebot schaft
generationenübergreifende Teilhabe.
2. Jugendliche zurückholen & Wissensvermittlung modernisieren
Der klassische Fernsehkonsum unter Jugendlichen ist stark rückläufig, weil das lineare Angebot oft an den
Lebensrealitäten der Zielgruppe vorbeigeht. Statt funk rein online zu belassen, muss der öfentlich-rechtliche
Rundfunk den Mut beweisen, moderne Formate dorthin zu bringen, wo Fernsehen neu gedacht werden kann.
Wenn investigative Recherchen, Wissenschafts-Dokus und politische Bildung im klassischen Fernsehen so
aufbereitet werden, dass sie visuell und erzählerisch auf Augenhöhe mit den gewohnten Streaming-
Gewohnheiten stehen, entsteht ein echtes Brückenangebot. Jugendliche sollen nicht belehrt, sondern
abgeholt werden – mit Inhalten, bei denen sie nebenbei etwas lernen, das ihr kritisches Denken und ihre
Medienkompetenz stärkt.
3. Souveränität und Unabhängigkeit von Tech-Konzernen
Aktuell ist funk stark von den Algorithmen und Richtlinien US-amerikanischer Tech-Konzerne (Google/
YouTube, Meta, ByteDance) abhängig. Ein eigener Sendebetrieb im klassischen Rundfunk würde die
Souveränität des öfentlich-rechtlichen Angebots stärken und garantieren, dass hochwertige Bildungs- und
SDie unterzeichnenden Bürgerinnen und Bürger fordern den Rundfunkrat der ARD und den Fernsehrat des
ZDF auf, das Jugend- und Content-Netzwerk „funk“ nicht länger strikt auf den Online-Bereich und
Drittplattformen zu beschränken. Stattdessen soll funk als eigenständiger, linearer Fernsehsender (oder durch
feste, prominente Sendeplätze im klassischen Programm und auf Spartenkanälen wie ONE oder ZDFneo)
etabliert werden.
Ziel ist es, moderne, bildende und investigative Formate dorthin zu bringen, wo Fernsehen neu gedacht
werden kann: in den linearen Alltag. Damit sollen Jugendliche motiviert werden, wieder den klassischen Weg
über den Fernseher zu gehen – und dabei spielerisch und fundiert etwas zu lernen.
Begründung
1. Demografische Brücke und Beitragsgerechtigkeit
Der öfentlich-rechtliche Rundfunk finanziert sich über den Rundfunkbeitrag aller Bürgerinnen und Bürger. Ein
spürbarer Teil der Bevölkerung (insbesondere ältere Generationen) nutzt Plattformen wie YouTube, TikTok
oder Instagram kaum oder gar nicht. Hochwertige Produktionen und investigative Formate von funk bleiben
diesen Beitragszahlern dadurch systembedingt vorenthalten. Ein lineares Angebot schaft
generationenübergreifende Teilhabe.
2. Jugendliche zurückholen & Wissensvermittlung modernisieren
Der klassische Fernsehkonsum unter Jugendlichen ist stark rückläufig, weil das lineare Angebot oft an den
Lebensrealitäten der Zielgruppe vorbeigeht. Statt funk rein online zu belassen, muss der öfentlich-rechtliche
Rundfunk den Mut beweisen, moderne Formate dorthin zu bringen, wo Fernsehen neu gedacht werden kann.
Wenn investigative Recherchen, Wissenschafts-Dokus und politische Bildung im klassischen Fernsehen so
aufbereitet werden, dass sie visuell und erzählerisch auf Augenhöhe mit den gewohnten Streaming-
Gewohnheiten stehen, entsteht ein echtes Brückenangebot. Jugendliche sollen nicht belehrt, sondern
abgeholt werden – mit Inhalten, bei denen sie nebenbei etwas lernen, das ihr kritisches Denken und ihre
Medienkompetenz stärkt.
3. Souveränität und Unabhängigkeit von Tech-Konzernen
Aktuell ist funk stark von den Algorithmen und Richtlinien US-amerikanischer Tech-Konzerne (Google/
YouTube, Meta, ByteDance) abhängig. Ein eigener Sendebetrieb im klassischen Rundfunk würde die
Souveränität des öfentlich-rechtlichen Angebots stärken und garantieren, dass hochwertige Bildungs- und
S

Begründung

Aufklärungsinhalte unabhängig von kommerziellen Plattform-Entscheidungen und intransparenten

Algorithmen für alle zugänglich sind.

Kernforderung: Weg von der reinen Online-Silosierung, hin zu einem sichtbaren, qualitativen und

linearen Brückenangebot für Jung und Alt im öfentlich-rechtlichen Fernsehen!

Konkrete Forderungen an die Gremien

Etablierung eines linearen Sendeplatzes oder Senders: Entwicklung eines Konzepts, um ausgewählte

funk-Formate (insbesondere Info, Dokumentation, Wissenschaft und Kultur) regelmässig und in festen

Sendezeitfenstern im linearen Fernsehen oder auf bestehenden Spartenkanälen (z. B. ONE, ZDFneo)

auszustrahlen.

Zielgruppengerechte Programmgestaltung: Formate so konzipieren, dass sie junge Menschen

ansprechen und durch moderne Ästhetik, interaktive Elemente und gesellschaftliche Relevanz den

klassischen Fernseher wieder als spannendes Medium erlebbar machen.

Stärkung der Medienkompetenz: Fundierte Wissensvermittlung, Aufklärung über Desinformation und

Demokratiebildung barrierefrei und generationenübergreifend über den klassischen Empfangsweg

zugänglich machen.

Erstellt für Plattformen wie OpenPetition und Change.org • Gemeinsam für starke, transparente und öfentlich zugängliche

Medien.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jan-Nicklas König, Hannover
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 21.07.2026
Sammlung endet: 20.01.2027
Region: Deutschland
Kategorie: Kultur

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