Die Rumänische Straßenhündin Bonny (1), die vor Monaten nur knapp dem Tod entkam, soll hinter Gitter- zurück ins Tierheim! Die Mischlingshündin habe im Januar beim Gassi-gehen eine Katze verletzt, weil der Besitzer irrtümlich von einer dort wiederholt auftretenden Ratte ausgegangen ist. Jetzt gilt sie als Bedrohung. Grund war eine tierische Auseinandersetzung im Gebüsch. Das Ordnungsamt der Stadt Halle schickte daraufhin ein Schreiben an Bonny´s Besitzer: "Mit Bescheid vom 04.03.2015 habe ich die Gefährlichkeit Ihres Hundes Bonny festgestellt. Da Sie keine Erlaubnis zur Haltung gefährlicher Hunde beantragt haben, beabsichtige ich die kostenpflichtige Sicherstellung des Hundes mit anschließender Verwahrung in einem Tierheim." Bonny ist aus dem Tierschutzzentrum Merseburg und bestens Resozialisiert. Sie stellt absolut keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar. Sie ist sehr Kinderlieb, was sie auch täglich in der Musikschule Ihres Herrchens unter Beweis stellt.

Wir fragen uns, wie der zuständige Sachbearbeiter der Stadt Halle diese "Gefährlichkeit" festgestellt hat?

Begründung

Schutz vor wirklich gefährlichen Hunden ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Einen Hund als gefährlich einzustufen, weil er einer Katze hinterher jagt...Willkür! Wir haben volles Verständnis für den knappen Kommunalhaushalt- aber diesen aufzubessern,in dem man Familienhunde als gefährlich einstuft, ist nicht Sinn und Zweck des ganzen! Außerdem erwarten wir eine umgehende Änderung der GefHundG-LSA!!! Diese ist in der jetzigen Form und Fassung, ein völlig an den tatsächlichen Notwendigkeiten und Realitäten vorbeiführendes Gesetz. Wir bezweifeln außerdem die nötige Sachkunde der zuständigen Bearbeiter...da es offensichtlich ist, dass eventuell zwar eine Verwaltungsrechtliche Sachkunde, aber die in dem Fall betroffene Sachkunde (speziell Hunde), offensichtlich nicht vorliegt. Außerdem sind Teile des sogenannten "Hundeführerschein`s" für vernunftbegabte Hundehalter in teilen nicht nachvollziehbar und in unseren Augen, in weiten teilen nur zur Einnahmenvermehrung der daran beteiligten Institutionen und Personen gedacht.

Helft uns Bitte...und gebt Bonny eine Stimme!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

wir haben 4 katzen und einen hund (aus dem tierhem) :ein kater mobbt den hund und es ist nur eine frage der zeit, wann er zubeisst.mit den anderen wird gekuschelt.wer kann beweisen,daß nicht die katze der angreifer ist und nur pech gehabt hat. wieviele katzen müssten ins tierheim weil sie hunde angegriffen oder verletzt haben???

Contra

Ob nun PRO oder Contra, ich hoffe nur das die Katzenbesitzerin a: Ihre Kosten von der Hundehaftpflichtversicherung des Hundehalters ersetzt bekom tze es entsprechend wieder gut geht. c: Hoffentlich die Katzenbesitzerin sich bewusst ist das freilaufende Katzen nun mal in der Öffentlichkeit besonders gefährdet sind, egal ob Hund, Auto oder Giftköder. und zu guter letzt die Katzenbesitzerin daran denkt das vom 1 April bis 15 July die Brut und Setzzeit ist und Sie darauf achtet das Ihre freilaufende Katze angeleint oder eingesperrt bleibt, da die Katze sonst andere Tier (Gefieder) Töten kann und