Gefährdung des Max-Dietlein-Parks und Veedels durch das Suchthilfezentrum Wilhelm-Hoßdorf Str.

Petition richtet sich an
Stadt Köln

1.710 Unterschriften

85 %
1.190 von 1.400 für Quorum in Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk) Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)

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  1. Gestartet November 2025
  2. Sammlung noch > 6 Wochen
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Stadt Köln

Update vom 20.12.2025:

Nach aktuellem Stand soll der geplante Standort des neuen Drogenkonsumraumes nicht in den Max-Dietlein-Park verlagert werden. Allerdings wird trotzdem eine Verlagerung in den Pantaleonsviertel geplant: der neue Standort nennt sich Perlengraben und wird an der Wilhelm-Hoßdorf-Straße/Ankerstraße liegen.
Damit bleibt der Max-Dietlein-Park sowie das gesamte Pantaleonsviertel ebenso gefährdet, was den Drogenkonsum im öffentlichen Raum angeht, da die grundlegenden Probleme nicht gelöst, sondern räumlich verschoben werden.
Eine nachhaltige Entlastung der Nachbarschaft ist bislang nicht erkennbar.

Am 20.01.2026 ist eine Informationsveranstaltung für Anwohner*innen geplant:

Datum: 20.01.2026
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: VHS Forum im Rautenstrauch-Joest-Museum (Cäcilienstraße 29-33, 50676 Köln)

Link der Stadt:
https://meinungfuer.koeln/suchthilfezentrum-am-perlengraben

Diese Petition spricht sich weiterhin gegen eine Verlagerung in das Pantaleon-Veedel und angrenzenden Veedel aus.

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Petition vom 28.11.2025:

Wir fordern die Stadt Köln auf, die Pläne zur Errichtung eines Drogensuchtzentrums im Max-Dietlein-Park bzw. im Pantaleonsviertel zurückzunehmen und einen alternativen Standort zu wählen. Dieser alternative Standort muss so gewählt sein, dass er suchtkranken Menschen die dringend benötigte Hilfe ermöglicht, ohne gleichzeitig die Lebensqualität eines gewachsenen Familienviertels zu gefährden oder einen denkmalgeschützten Grünraum zu zerstören. Ein geeigneter Standort sollte ausreichend Abstand zu Kitas, Schulen und intensiv genutzten Wohngebieten wahren und keine wertvollen Grünflächen opfern, die gerade in Zeiten des Klimawandels unverzichtbar sind.

Wir fordern eine Lösung, die allen Betroffenen gerecht wird – den Hilfesuchenden ebenso wie den Bewohnern des Viertels.

Begründung

Update vom 20.12.2025:

Trotz des Erhalts des Max-Dietlein-Parks und die Verlagerung des Drogenkonsumraums an einen anderen jedoch weiterhin im Pantaleonsviertel liegenden Standort, bleiben die aufgezeigten Risiken bestehen: erhöhter Drogenkonsum im öffentlichen Raum, Nutzungskonflikte zwischen Hilfesuchenden und Familien, ein beeinträchtigtes Sicherheitsgefühl sowie massive bauliche Eingriffe mit Bodenversiegelung und möglichem Verlust von Baumbestand.
Statt die Probleme am Neumarkt zu lösen, werden Belastungen lediglich in ein besonders schutzbedürftiges Wohn- und Bildungsumfeld verlagert.

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Petition vom 28.11.2025:

Der Max-Dietlein-Park ist weit mehr als eine Grünfläche: Er ist ein denkmalgeschützter, ökologisch wertvoller Erholungsraum und zugleich das grüne Herz eines lebendigen Familienviertels. Täglich nutzen Kinder, Familien, Kitas und die nahegelegene Grundschule diesen Park zum Spielen, Lernen und Entspannen.
Aus unserer Sicht würde die geplante Ansiedlung eines Drogensuchtzentrums an diesem Standort gravierende Folgen haben: erhöhter Drogenkonsum im öffentlichen Raum, Nutzungskonflikte zwischen Hilfesuchenden und Familien, ein beeinträchtigtes Sicherheitsgefühl sowie massive bauliche Eingriffe mit Bodenversiegelung und möglichem Verlust von altem Baumbestand. Statt die Probleme am Neumarkt zu lösen, würden Belastungen lediglich in ein besonders schutzbedürftiges Wohn- und Bildungsumfeld verlagert.

Diese Petition ist wichtig, weil sie deutlich macht: Wir stehen nicht gegen Hilfe für suchtkranke Menschen – im Gegenteil. Aber wir fordern, dass bei der Standortwahl alle Interessen sorgfältig abgewogen werden. Der Schutz von Kindern, Familien und ökologisch wertvollen Grünräumen darf nicht übergangen werden. Nur so kann eine Entscheidung getroffen werden, die sowohl den Hilfebedürftigen als auch den Bewohnern gerecht wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Ulrich Buchwald, Köln
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 28.11.2025
Sammlung endet: 27.05.2026
Region: Köln Köln-Innenstadt (Stadtbezirk)
Kategorie: Soziales

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Neuigkeiten

Warum Menschen unterschreiben

Möchte nicht das mein Vedel zum Neumarkt mutiert.

Suchthilfezentren sollten nicht in Wohnorten platziert werden, da Gefährdungen und Zumutungen sowie Wertverlust der Immobilien für die Anwohner und Eigentümer damit einher gehen.
Schwer Suchtkranke sollten in geschlossenen Abteilungen medizinisch beim Entzug betreut werden.
Eine Unterstützung beim fortgesetzten Drogenkonsum halte ich für grundsätzlich falsch.

Habe dort mal gewohnt

Fachlich unzureichende Entscheidungsfindung

Die südstadt soll frei von ju Kies und dealern bleiben

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