• Von: Tierhilfs- und Rettungsorganisation e.V. mehr
  • An: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Tierschutz mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
  • Zeichnung beendet
  • 1.490 Unterstützer
    1.308 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Gegen das Schächten = gegen bewußtes Quälen und Foltern unserer Mitgeschöpfe – für mehr Menschlichke

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Der Tierschutz wird völlig mißachtet.
SCHÄCHTEN = Unendliche Tierqualen durch religiöse,
archaische und unmenschliche Vorschriften
Gegen das Schächten = gegen bewußtes Quälen und Foltern
unserer Mitgeschöpfe – für mehr Menschlichkeit

Tierfolter durch Schächten (Religiöse Riten)
Religiöse, antiquare Riten, die heute unter logischen
Aspekten bei vernünftig denkenden Menschen, keinerlei
Grundlagen mehr finden dürften, stehen über dem
Tierschutz

Unser Grundgesetz hat es in sich: Da gibt es zum Beispiel
den Artikel über die ungestörte Religionsausübung. Aber
auch der Tierschutz steht im Grundgesetz. Was das eine mit
dem andern zu tun hat? Eine Menge. Denken Sie mal an
das sogenannte "Schächten", also das rituelle Schlachten,
bei dem die Tiere möglichst komplett ausbluten sollen.
Höchste Gerichte haben sich in Deutschland schon mit dem
Thema befasst. Das Ergebnis: Schächten ist in Deutschland
zwar grundsätzlich verboten, aber es muss Ausnahmen
geben. Begründung: Die ungestörte Religionsausübung
wird gewährleistet. Jetzt laufen die Tierärzte Sturm gegen
die Ausnahmen und unsere Politiker tun sich schwer mit
der Thematik.

Beispiel: in einem muslimischer Schlachthof in einer Stadt
in Niedersachsen wird einem Schaf bei vollem Bewusstsein
die Kehle durchgeschnitten.. Ein religiöser Brauch im Islam
und im Judentum. Die Folge des betäubungslosen
Schlachtens: ein minutenlanger, grausamer, qualvoller
Todeskampf. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass
allein bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in
Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet
werden. Und für die Rinder ist der Todeskampf noch
grausamer, da ihr Gehirn zusätzlich über Adern im Nacken
mit Blut versorgt wir, die nicht durchtrennt werden.

Dabei ist das Schächten in der Bundesrepublik eigentlich
ausdrücklich verboten. So will es das Tierschutzgesetz

Helfen sie mit Ihrer umseitigen Unterschrift mit, dieses grausame, tägliche Tierleid in unserer Gesellschaft zu beenden.

Begründung:

Neue Erkenntnisse der Bundestierärztekammer
Gegen solche unmenschlichen Zustände laufen Tierschützer
Sturm - seit Jahren. Jetzt erhalten sie prominente
Unterstützung von Deutschlands wichtigster
tiermedizinischer Organisation, der
Bundestierärztekammer. Deren Präsident, Dr. Ernst
Breitling, hat ein Gutachten zum betäubungslosen
Schlachten in Auftrag gegeben. Dieses Gutachten hat
weltweit über 70 Untersuchungen ausgewertet.
Hauptergebnis: Wissenschaftlich erwiesen ist, dass es selbst
unter optimalen Bedingungen bei dem überwiegenden Teil
betäubungslos geschlachteter Tiere „zu erheblichen Leiden
und Schmerzen kommt“.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

77743, 09.04.2016 (aktiv bis 08.06.2016)


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