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Bild zur Petition mit dem Thema: Gegen die gesetzeswidrigen Ablehnungen der Kassen zur Übernahme von Cannabis-Rezepten Gegen die gesetzeswidrigen Ablehnungen der Kassen zur Übernahme von Cannabis-Rezepten
  • Von: Irina Weihrich mehr
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 310 Tage verbleibend
  • 128 Unterstützende
    126 in Deutschland
    0% erreicht von
    50.000  für Quorum  (?)

Gegen die gesetzeswidrigen Ablehnungen der Kassen zur Übernahme von Cannabis-Rezepten

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Die medizinischen Dienste der Krankenkassen in Deutschland verstoßen permanent gegen die Gesetzänderung vom März 2017 zur Übernahme der Kosten von Cannabis auf Rezept!

Obwohl in der Gesetzänderung verankert ist, dass der Arzt lediglich eine Begründung der Verschreibung abgeben muss und man NICHT austherapiert sein muss (als austherapiert gilt ein Patient, wenn die kurativen Behandlungsmöglichkeiten seiner Erkrankung erschöpft sind und keine weiteren Therapieoptionen mehr bestehen, die zu einer Heilung oder erheblichen Besserung des Gesundheitszustandes führen könnten), verstoßen die Krankenkassen permanent gegen diese Gesetzänderung, indem sie Betroffenen die Kostenübernahme verweigern.

Sogenannte Widerspruchsausschüsse setzen sich willkürlich über die Hoheit des Arztes und lehnen unter sinnfreien Begründungen (z.B. man wäre noch nicht austherapiert oder solle Yoga machen) die Kostenübernahme ab. Selbst, wenn man nachweist, dass man austherapiert ist, wird die Übenahme der Kosten abgelehnt.

Wir fordern, dass die Kassen sich an die Gesetzänderung halten und dazu ausdrücklich verpflichtet werden, Patienten mit Rezept die Kosten zu erstatten!

Begründung:

Wir als Bürger müssen uns auch an die Gesetze halten und wir als Bürger bezahlen und finanzieren unsere Krankenkassen.

Die Krankenkassen können nicht einfach Gesetze brechen und kranke gegen ihren Willen dazu zwingen, sich weiterhin mit Chemie vollpumpen zu lassen.

Die Krankenkassen dürfen sich nicht über die Hoheit des Arztes hinweg setzen und die ärztliche Kompetenz in Frage stellen.

Das Gesetz wurde geändert, um schwerkranken Menschen den Zugang zu Cannabis-Medizin-Produkten zu erleichtern, die Krankenkassen brechen dieses Gesetzt permanent und ohne Folgen!

WIr fordern, dass die Krankenkassen gezwungen werden, sich an die Gesetzänderung zu halten!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Schorfheide, 28.02.2018 (aktiv bis 27.02.2019)


Debatte zur Petition

PRO: AOK Hanau verweigert ADHS Patienten eine Cannabis basierte Therapie. Standart ADHS Medikation ausgeschlossen da kontraindiziert wegen einem gecoilten cerebralen Aneuriysma.

Noch kein CONTRA Argument.
>>> Schreiben Sie das erste CONTRA-Petition Argument


Warum Menschen unterschreiben

Weil die Therapiehoheit der Ärzte für die Verordnung von Cannabis als Medizin unbedingt gestärkt und deutlicher gemacht werden muß.

Wenn etwas wirkt sollen es die patienten auch bekommen .

Weil ich selbst darunter leide! wegen der Ablehnung habe ich neben enormen Kosten als Selbstzahler jetzt schon keine Kraft mehr für meine Gesundheit zu kämpfen, geschweigedenn arbeitsfähig zu bleiben

Morbus Crohn

Weil ich selbst auf schmerzpatziend bin

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