Die medizinischen Dienste der Krankenkassen in Deutschland verstoßen permanent gegen die Gesetzänderung vom März 2017 zur Übernahme der Kosten von Cannabis auf Rezept!

Obwohl in der Gesetzänderung verankert ist, dass der Arzt lediglich eine Begründung der Verschreibung abgeben muss und man NICHT austherapiert sein muss (als austherapiert gilt ein Patient, wenn die kurativen Behandlungsmöglichkeiten seiner Erkrankung erschöpft sind und keine weiteren Therapieoptionen mehr bestehen, die zu einer Heilung oder erheblichen Besserung des Gesundheitszustandes führen könnten), verstoßen die Krankenkassen permanent gegen diese Gesetzänderung, indem sie Betroffenen die Kostenübernahme verweigern.

Sogenannte Widerspruchsausschüsse setzen sich willkürlich über die Hoheit des Arztes und lehnen unter sinnfreien Begründungen (z.B. man wäre noch nicht austherapiert oder solle Yoga machen) die Kostenübernahme ab. Selbst, wenn man nachweist, dass man austherapiert ist, wird die Übenahme der Kosten abgelehnt.

Wir fordern, dass die Kassen sich an die Gesetzänderung halten und dazu ausdrücklich verpflichtet werden, Patienten mit Rezept die Kosten zu erstatten!

Begründung

Wir als Bürger müssen uns auch an die Gesetze halten und wir als Bürger bezahlen und finanzieren unsere Krankenkassen.

Die Krankenkassen können nicht einfach Gesetze brechen und kranke gegen ihren Willen dazu zwingen, sich weiterhin mit Chemie vollpumpen zu lassen.

Die Krankenkassen dürfen sich nicht über die Hoheit des Arztes hinweg setzen und die ärztliche Kompetenz in Frage stellen.

Das Gesetz wurde geändert, um schwerkranken Menschen den Zugang zu Cannabis-Medizin-Produkten zu erleichtern, die Krankenkassen brechen dieses Gesetzt permanent und ohne Folgen!

WIr fordern, dass die Krankenkassen gezwungen werden, sich an die Gesetzänderung zu halten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Irina Weihrich aus Schorfheide
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Pro

AOK Hanau verweigert ADHS Patienten eine Cannabis basierte Therapie. Standart ADHS Medikation ausgeschlossen da kontraindiziert wegen einem gecoilten cerebralen Aneuriysma.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • am 21.09.2018

    Ich muss für meine Cannabis Flos bedica 5g 123 Euro zahlen muss man dazu noch mehr sagen

  • am 25.07.2018

    medizinische Entscheidungen gehören wieder zurück zum behandelnden Arzt und wenn das Gesetz die Übernahme vorsieht, dann haben sich auch die Krankenkassen gesetzeskonform zu verhalten

  • Nicht öffentlich Deggenhausertal

    am 10.07.2018

    Leide selber seit Jahren an einer K-PTBS. Hölle!

  • Kori Bergs Bernkastel-Kues

    am 05.07.2018

    Ich bin selbst auch betroffen.Wurde im Krankenhaus darauf eingestellt und hatte wesentlich mehr Lebensqualität gewonnen. Nun bin ich schon seit 6 Wochen ohne und es geht mir miserabel.Die AOK Rheinland-Pfalz Saarland lehnt grundsätzlich alles bei mir ab ????

  • am 28.06.2018

    Das Wohl der Menschheit liegt mir am Herzen. Dazu zählt neben der Gesundheit auch die Gerechtigkeit und Selbstbestimmheit. Jeder hat das Recht die Natur der Chemie vorzuziehen. Aus Lobby- bzw. Geldgründen einem menschlichen Wesen die Gesundheit vorsätzlich zu verweigern oder zu verzögern ist ein Vervechen. Wie kann eine natürliche Pflanze illegal sein? Seid Ihr die Schöpfer des Planeten, liebe Gesetzesentwerfer und -durchführer?

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