Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die für den Patienten in der Voruntersuchung zu einer CAT-OP belastendere und im Ergebnis ungenauere Untersuchung mit der veralteten Ultraschallbiometrie, durch die für den Patienten vorteilhaftere, da wesentlich genauere und weniger belastende optische Biometrie, als Leistung der GKV abzulösen. Aktuell ist diese Untersuchung vom Versicherten mit 50.- Euro zu bezahlen.

Begründung

In der Voruntersuchung zu einer CAT-OP wurde ich vor einem Jahr damit konfrontiert, dass eine für mich vielfach vorteilhafte Untersuchung keine Kassenleistung ist und von mir mit 50.-€ selbst zu bezahlen sei. Ausdrücklich: Es geht mir nicht um den Geldbetrag, den ich mir – sicher im Gegensatz zu vielen anderen - leisten kann. Die für den Patienten belastendere und im Ergebnis ungenauere Untersuchung mit der veralteten Ultraschallbiometrie, wird von den Kassen übernommen. Die für den Patienten vorteilhaftere, da wesentlich genauere und weniger belastende optische Biometrie, die noch nicht einmal eine zusätzliche Untersuchung ist, hingegen nicht. Da die Ultraschall-Biometrie nicht so genau ist, wie die optische Biometrie, wird sie vor der Grauen Star-Operation meist nur noch dann durchgeführt, wenn das computergesteuerte Messgerät für die optische Biometrie, auf Grund der dichten Linsentrübung nicht messen kann. So ist es nicht nachvollziehbar, das die veraltete, ungenauere, den Patienten belastendere und benachteiligende Ultraschallbiometrie, nicht als Ausnahme und die optische Biometrie zum Gold-Standard und zur GKV-Leistung bestimmt wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung
Pro

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Contra

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