Vermeidung von Diskriminierung durch Verweigerung der Zutrittsrechte bei mitführen des Blindenführhundes und dadurch unnötige Behinderungen der Menschen mit Handikap. Vermeidung von ständigen Diskussionen in Lebensmittelgeschäften Arztpraxen Kino Theater USW.

Begründung

Um Diskriminierung zu vermeiden die kann ja wohl von niemandem gewollt sein. Um Menschen mit Handikap das Leben nicht unnötig schwer zu machen um die Arbeit der Hunde zu respektieren und Toleranz und Akzeptanz zu zeigen!

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Pro

BLINDENSTÖCKE MÜSSEN DRAUSSEN BLEIBEN! Einen blinden Menschen vor Betreten eines Geschäftes, Restaurants etc. aufzufordern, seinen Blindenstock draußen vor der Tür zu lassen, erscheint der Mehrheit der Menschen moralisch verwerflich, in höchstem Maße diskriminierend und wider die Menschenwürde! Jedoch - Mit einem Begleithund verhält es sich ganz genauso! - eigentlich... Hier aber sieht die Realität schockierend anders aus!!! Bitte helft alle mit, dieser massiven Form öffentlicher Diskriminierung gegenüber Menschen mit Handicap, egal ob mit köperlicher, geistiger oder krankheitsbedingter E

Contra

Ich bin dafür, dass niemand diskriminiert wird. Vor Blinden und ihren Hunden habe ich großen Respekt, wie sie miteinander kommunizieren.Dennoch bin ich nicht dafür, den Hunden Zugang zu allen Bereichen zu gestatten. Ich selbst bin stark allergisch gegen Hundehaar. In der Straßenbahn bspw. ist es belastend, wenn ein Hund mitfährt. Soll nicht heißen, dass Blindenhunde nicht in die StraBa dürfen, darum geht es nicht! Ich meine aber, dass zB. in einem Restaurant Tiere generell nichts zu suchen haben. Da wären andere Hilfestellungen angebracht. Rücksichtnahme sollte immer gegenseitig stattfinden!